Montag, 10. Oktober 2011

Qualtiero: Unser altes Blog ist der Renner!

Über 24 000 Abrufe  dürfen
als Erfolg gesehen werden!
von Qualtiero Ghiacciolino


Damit durfte nun wirklich nicht gerechnet werden:
Eines der zahlreichen Blogs von mir zum Thema Islam hat gute bis sehr gute Abrufzahlen! In etwas mehr als 2 Jahren wurde der Blog http://no-islam-in-europe.blogspot.com über 24 000 mal abgerufen. Eine kleine Sensation - wie ich als Betreiber des Blog meine.

Mit diesem Auszug aus der Statistik meines Blogs, ist deutlich der stabile Trend der Abrufzahlen  zu erkennen. Bemerkenswert dabei ist auch, dass dieses Blog seit über einem Jahr nicht mehr aktualisiert wurde, die Zahlen sich trotzdem nicht verschlechtert haben. Ein beindruckendes Ergebnis.

Offenbar geht auch das von mir gewählte Konzept auf:
Ich spreche im Blog eine deutliche, manchmal unerträgliche Sprache, ich benehme mich so, als wäre ich selbst Mohammedaner, wenn ich Worte und Ausdrücke wähle,  die einfach weh tun müssen. Das ist gewollt und entspricht dem Konzept!

Natürlich weiß ich selbst, dass dies kein guter journalistischer Stil ist, diesen habe ich auch an keiner einzigen Stelle in diesem Blog versprochen. Im Gegenteil, immer wieder habe ich die Notwendigkeit einer  sehr deutlichen Sprache ausdrücklich betont. Dies scheint bei den Lesern des Blog anzukommen. Gut anzukommen.

Ich bekomme viel Post!
Natürlich bekomme ich viel private E-Mail Post zu den einzelnen Beiträgen, dafür will ich mich ausdrücklich bedanken. Die E-Mails zeigen, dass mein Konzept nicht ganz falsch sein kann. Bewusst wähle ich einen einfachen Schreibstil, der manchmal jeden gramatikalischen Konventionen widerspricht, weil ich auch die einfachen Menschen erreichen will, die nicht mit einem "Einser-Abitur" und/oder einem "Doktor phil." durch die Gegend rennen. Mit meiner schnörkellosen Sprache fühlen sich die Menschen mitgenommen.
Das ist und war jedoch Absicht!

Auch eine andere Gruppe von Menschen wird erreicht:
Die Mohammedaner! Ihre zum Teil wütenden und hilflosen Reaktionen können an den zahlreichen Kommentaren zu den einzelnen Beiträgen abgelesen werden. Doch damit hört es nicht auf! Ich habe aufgehört die häufigen E-Mails mit Drohungen bis hin zur Gewaltankündigung zu zählen. Es waren einfach zu viele! Kaum eine Woche vergeht, in welcher die islamische (islamistische) Seite nicht Drohungen gegen mich ausspricht! Bei meiner Deckadresse in Sizilien waren schon "mehrere deutlich islamistisch aussehende Männlein" die offen gedroht haben mir Böses anzutun, falls sie mich in die Finger bekommen. Das allerdings ist - wie man weiß - nicht ganz so einfach!

Das Konzept des Blogs scheint zu stimmen!
All dies zeigt, meine Damen und Herren, geschätzte Leser, dass unsere Beiträge aus und über den Intimbereich des Islam nicht ganz wirkungslos sind. Das sollte von Beginn an so sein, dass es derart gut gelungen ist freut mich sehr.

Dazu muss man wissen:
Durch eine Krankheit - von der nur wenige persönliche Bekannte wissen - fällt es mir nicht immer leicht Aufsätze zu schreiben und sicher zu formulieren, manchmal kann ich überhaupt nicht mehr schreiben. Dazu reicht dann sehr oft die Kraft,die geistige Stärke sowie die Ausgeglichenheit nicht mehr aus. An anderen Tagen kann ich dann immerhin, den einen oder anderen Satz ausformulieren. Sehr oft jedoch klappt das nicht mehr. Nachdem ich an zahlreichen Blogs alleine schreibe - ohne die Hilfe von anderen Menschen anzunehmen - freut es mich umso mehr, dass soviele Leser meine Seiten im Web besuchen.

Eines jedoch muss klargestellt werden:
  • Ich betreibe Kritik am Islam, mit all dessen Ausprägungen und Schattierungen auf unsere Gesellschaft und unsere Kultur.
  • Ich betreibe Kritik am Islam mit all seinen Basisgrundlagen zu Gewalt, zur Unterdrückung der Frauen, zur Zwangsverheiratungen von kleinen Mädchen und zur Pädophilie.
  • Ich betreibe Kritik am Islam mit seiner Eigenschaft zur Verstümmelung von Menschen und zur Verachtung von Homosexuellen.
  • Ich betreibe Kritik am Islam, weil er (Schein)Religion, Staat und Rechtssprechung als eine gemeinsame Hauptaufgabe betrachtet.
  • Ich betreibe Kritik am Islam, weil er alles dafür tut, ein weltweites Kalifat anzustreben.

All das tu ich bestimmt nicht ausreichend und auch nicht besonders effizient, aber ich tu es gründlich. Allerdings:
  • Ich verachte jedoch Menschen, die Ausländerhass als Kritik am Islam verkaufen!
  • Ich verachte Menschen, die rassistisches Gedankengut als Islamkritik verpacken.
  • Ich verachte Menschen, welche - um ein besseres Standing in der Öffentlichkeit zu bekommen - auf den Zug der Islamkritik aufspringen, um tatsächlich das Gedankengut der Nazis wieder salonfähig zu machen.
  • Ich verachte Menschen, welche z.B. in den Pro-Bewegungen, in der NPD und bei den anderen rechten Gruppierungen, Islamkritik nur vorgeben um die eigene braune Scheiße zu verkaufen.

Ich bin wütend und enttäuscht!
  • Ich bin wütend auf solche Islamkritiker, die kein Problem damit haben, dass PI (Political Incorrect) unwidersprochen als wichtigste deutschsprachige Islamkritische Plattform durch die Medien gejagt werden darf, obwohl die Menschen dort eher sehr rechtslastig sind!  Dies ist an Dummheit kaum zu überbieten, weil es der wirklichen Islamkritik schadet.
  • Ich bin wütend auf solche Islamkritiker, die dann auch noch den Leuten - die wie ich eine deutliche Sprache sprechen - den Mund verbieten wollen, weil der Islam zu hart angegangen wird. Wenn man in Foren wie z.B. bei IDI (islam-deutschland.info) darauf getrimmt wird, ständig eine Schere im Kopf zu haben (gemeint ist damit eine freiwillige Selbstzensur), wird man in meinungspolitische Abhängigkeit gedrängt.
  • DIes darf im Sinne er ehrlichen Islamkritik niemals der Fall sein.
Wenn einige von Ihnen meine Damen und Herren, geschätzte Leser,  Sätze wie die obigen, als Credo bzgl. der Islamkritik betrachten, dann freue ich mich darüber, denn in der Tat, sehe ich unter einem solchen Blickwinkel meine Aufgabe als Islamkritiker.

Danke für Ihr großes Vertrauen mir gegenüber.

Ich würde mich sehr freuen, wenn sich möglich viele Leser mit einem Kommentar beteiligen würden.
Qualtiero Ghiacciolino


0 Kommentare:

Kommentar veröffentlichen