Sonntag, 9. Oktober 2011

Türkei beschimpft Deutschland als faschistisch!

Ausgerechnet, der verurteilte Straftäter  Recep Tayyip Erdogan, beschimpft Deutschland als faschistisch! Dabei sollte dieser Kriminelle in Amt und Würden, sehr vorsichtig sein, da er selbst mit seiner islamistischen Partei AKP dem Faschismus Tür und Tor öffnet. Deutschland wäre mehr als nur gut beraten, diesem ehemaligen Gefängnisinsassen im November die Einreise nach Deutschland zu verweigern. Doch dazu wird es wohl kaum kommen, im Gegenteil, wiederum wird Erdogan seine islamistische Suppe in Deutschland kochen und die hier lebenden Türken gegen Deutschland aufwiegeln. Aus der Berliner Regierung heraus wird dagegen wohl kaum einer was unternehmen, eher im Gegenteil: Egal wie dunkel der Hintern des Islamisten Erdogan ist, irgendein deutscher Politiker wird ihm schon hinten reinkriechen.

Die Tageszeitung Die Welt, schreibt unter der Überschrift:

Zeitung schürt mit Hakenkreuz
Streit um Geld!

Hier der Beitrag dieser Zeitung:


Der Streit über deutsche Stiftungen mit der Türkei eskaliert: Islamische Zeitungen stellen Deutschland als faschistisch dar. Zugleich wurden 130 Kurden-Funktionäre verhaftet Nach den Vorwürfen des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan, deutsche "Stiftungen" finanzierten indirekt die kurdische Terrororganisation PKK, wird Deutschland in den islamischeren Medien des Landes als faschistisch dargestellt.

Die extrem islamische Zeitung "Yeni Akit" (Auflage 70.000 Exemplare, Reichweite 200.000 Leser) veröffentlichte am Dienstag eine Karikatur auf der Titelseite, auf der PKK-Chef Öcalan mit einer Streitaxt in Hakenkreuzform in einem Meer von Blut watet und wütet. Am Mittwoch folgte eine weitere Titel-Karikatur, auf der die Farben der deutschen Fahne zu einem Mordopfer führen

Zu dieser Karikatur schreibt die Welt: Die Karikatur auf der
Totelseite der islamisch geprägten Zeitung "Yeni Akit" zeigt
PKK-Chef Öcalan, der mit einer Streitaxt in Hakenkreuz-Form
in einem Meer von Blut wütet - ein weiterer Schritt in der
Eskalation im Streit über deutsche Stiftungen, denen die
Türkei die Unterstützung von Terror-Organisationen vorwirft

Die Zeitung ist zwar als extrem und klar antisemitisch einzustufen, fällt aber durch gute Kontakte mit manchen Behörden auf und veröffentlicht regelmäßig exklusive Berichte, die auf behördeninternen Dossiers beruhen. Zielscheiben sind dabei meist die säkulare Oppositionspartei CHP, das Militär oder investigative Journalisten, die über die Verflechtungen von islamischen Bewegungen, Regierung und Sicherheitsapparat schreiben.

Keine Grundlage für Erdogans Vorwürfe


Erdogan hatte am Sonntag erklärt, deutsche Stiftungen würden die PKK indirekt finanzieren. Am Montag meinte er, er sei falsch zitiert worden, und tatsächlich meinte er nach Ansicht von Diplomaten nicht die deutschen parteinahen Stiftungen, sondern die staatliche Kreditanstalt für Wiederaufbau und die Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit.
Das deutsche Außenministerium stellte dazu fest, dass eine Projektförderung ohne Zustimmung und Aufsicht der türkischen Regierung von den Regeln her unmöglich sei. Erdogan hat seine Vorwürfe bislang nicht durch Fakten belegt.
Auch für seine Klage, man habe der Deutschen Seite schon früher Vorhaltungen in dieser Sache gemacht, fand sich nach Ansicht diplomatischer Kreise und auch vieler türkischer Medien bislang kein bestätigender Hinweis. Erdogan besucht Anfang November Deutschland.


Bitte lesen Sie den kompletten Beitrag in der Welt!

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