Samstag, 27. August 2011

Islamist plant größte Moschee Europas


Antiwestlicher Islamist plant in Spanien
größte Moschee Europas!

gefunden bei: unzensuriert


Um die immer zahlreicher werdenden Muslime Europas zu unterstützen, wird nun im katalonischen Salt eine neue Moschee gebaut - sie soll die größte in ganz Europa werden. Trägerorganisation des Projektes ist der Verein "Al Hilal", der von Mohammed Attaouil, einem anti-westlichen, radikalen Salafitenführer geleitet wird. Bereits zuvor führte dieser Verein eine unerlaubte Moschee im Stadtgebiet.

Die Grundstücke, auf denen die Moschee errichtet werden soll, wurden bereits vor Monaten an die Gruppierung verkauft, was jedoch von der damaligen Bürgermeisterin, Iolanda Pineda von der sozialistischen PSOE, geheim gehalten und sogar aktiv dementiert wurde. Auch die lokalen Medien greifen den Bau der Moschee nicht auf.
Vermutlich wird die auf 900 Quadratmetern Grundfläche vierstöckig geplante Moschee sich als Zentrum des Extremismus entpuppen, denn Vereinsobmann Attaouil spricht sich öffentlich gegen die Integration aus und unterstützt die Eroberungsbestrebungen der Mudschaheddin.

Salt: Problemstadt mit enormem Ausländeranteil

Salt ist ein Vorort der katalanischen Stadt Girona, der das Versagen der Ausländerpolitik besonders drastisch zeigt. Von den 30.000 Einwohnern sind mehr als vierzig Prozent Ausländer. Die größten Gruppen stammen aus Marokko, Gambia oder dem Senegal, also allesamt aus Afrika. Immer wieder kommt es zu Unruhen und Ausschreitungen, an denen vorwiegend jugendliche Zuwanderer beteiligt sind, zum Teil sind die Randalierer noch keine zehn Jahre alt. Während in Salt hohe Arbeitslosigkeit herrscht, gewinnen die Ausländer nicht nur wegen ihres kontinuierlichen Zuzugs die Mehrheit, auch die Einheimischen tragen dazu bei: Sie verlassen seit Jahren die Stadt, sofern sie es sich leisten können.

Anmerkung von Qualtiero Ghiacciolino: Mohammed Attaouil ist einer der gefährlichsten und fanatischten Kriminellen aus dem Bereich der Salafasten. Die Salafisten sind eine Untergruppierung der Wahabiten welcher für ihre unmenschliche Brutalität bekannt sind. In Bosnien-Herzegovina gehen zahlreiche unaufgeklärte und menschenverachtende Morde auf deren Konto. Manchmal ist deren Auftreten auch unfreiwillig komisch: In Bosnien müssen auf Befehl der Wahabiten alle Pflaumen- und Zwetschgenbäume gefällt und vernichtet werden, weil in Bosnien der beste Slivovitz hergestellt wurde. In Deutschland sind die gefährlichen Salafisten durch den degenerierten Pierre Vogel (einem ehemaligen Boxer) der sich jetzt Abu Hamza nennt unangenehm bekannt. Durch seine unterschiedlichen Vereine - welche allesamt alle vom Verfassungsschutz beobachtet werden - versucht er mit Lügen und falschen Versprechungen, insbesondere junge Menschen auf sich zu ziehen. Einer seiner Vereine Einladung zum Paradies muss unbedingt zum Schutz unserer Kinder verboten werden. Doch die Politik schaut seinem Treiben weiterhin nur zu.

Weitere Informationen: unzensuriert.at siehe auch: EuropeNews

Eine Bitte an sie alle: Bitte verfolgen sie die jeweiligen Links in unseren Texten! Nur so können sie sich ausreichend über die tatsächlichen Gefahren des Islam informieren. Im Interesse unserer Zukunft und für die Gesundheit unserer Kinder und um unsere freiheitliche Gesellschaft zu erhalten, müssen wir die Fakten über den Islam und seinen Schattenwürfen wissen. Info: qg/f


Freitag, 26. August 2011

Islamische Realität 2011 vom 24. August 2011

Nord-Nigeria: Verfolgungsdruck für Christen weiterhin hoch!
Gefunden bei: EANN


Auch der Folgende Beitrag hat uns heute über unser ICN-Netzwerk erreicht:

Kelkheim:  Im Norden Nigerias stehen Christen weiter unter hohem Verfolgungsdruck vonseiten islamistischer Gruppierungen oder auch Familienangehöriger. Besonders ehemalige Muslime, die sich dem christlichen Glauben zugewandt haben, stehen in der Gefahr, für ihren „Abfall“ vom Islam verfolgt zu werden. Darauf macht das überkonfessionelle Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doors aufmerksam und bittet, für die Christen dort zu beten.
Derzeit führt Open Doors Nord-Nigeria auf Platz 23 seines Weltverfolgungsindex. Das Land ist religiös geteilt: Während der Süden überwiegend christlich geprägt ist, gilt in zwölf der nördlichen Bundesstaaten das islamische Recht (Scharia). Erst im Mai dieses Jahres überfielen islamische Extremisten ein von Christen bewohntes Dorf im Bundesstaat Bauchi. Dabei starben 16 Menschen. Lesen Sie im Folgenden zwei Beispiele für die Verletzung der Religionsfreiheit, und was Christen muslimischer Herkunft in Nord-Nigeria erleiden, weil sie ihren Glauben gewechselt haben.
Abiola ist seit 20 Jahren ein hingegebener Christ und Mitglied einer katholischen Gemeinde in einem nördlichen Bundesstaat*. Dort gilt das islamische Recht. In seinem Dorf gibt es keine Kirche. Um einen Gottesdienst zu besuchen, müssen er und seine Familie jeden Sonntag viele Kilometer zu Fuß zurücklegen. Also beschloss Abiola, auf seinem Grundstück eine kleine Kirche zu errichten. Der Bau einer Kirche scheitert zumeist am Widerstand der muslimischen Mehrheitsgesellschaft, bürokratischen Hürden und fehlenden Finanzen. Doch schon kurz nachdem Abiola mit dem Bau begonnen hatte, verklagten ihn aufgebrachte Muslime und brachten ihn vor ein Gericht, weil er die Kirche ihrer Meinung nach zu nahe an einer Moschee bauen würde. Das Kirchengrundstück, Eigentum von Abiola, wurde konfisziert mit der Auflage, der Christ müsse zunächst die behördliche Baugenehmigung beibringen – wohlwissend, dass eine solche nie erteilt werden würde. Dennoch unternahm Abiola mehrere Versuche, die Bauerlaubnis bei örtlichen Regierungsstellen zu erhalten. Jedes Mal wurde er abgewiesen. Er wandte sich an ein höheres Gericht. Dort wurde sein Fall nicht nur abgewiesen: Man beschlagnahmte obendrein noch neun weitere Landstücke aus Abiolas Besitz. Am Ende verlor er gar seinen gesamten Besitz. Nach Drohungen mussten Abiola und seine Familie in eine andere Gegend umziehen. Um sein Land wiederzubekommen, müsse er zum Islam konvertieren, hieß es vonseiten des Gerichtes. Der Christ will nicht aufgeben. Mit Hilfe von Open Doors konnte er sich einen Anwalt nehmen, der die Rückgabe seines Besitzes erreichen will.
Der 25-jährige Akin* hatte mit seiner Bekehrung zum christlichen Glauben in den Augen seiner Familie Schande über sie gebracht. Daraufhin setzte Akins Vater alles daran, seinen Sohn auf den „rechten Weg“ zurückzubringen. Als letzten Ausweg brachte er den Sohn in eine islamische Umerziehungsanstalt. Das Haus glich einem Gefängnis. Jeder der 150 Insassen, allesamt Kriminelle wie Diebe und Mörder, aber auch Konvertiten vom Islam, wurde streng überwacht. „Meine Familie hoffte, dort würde ich zur Vernunft kommen und zum Islam zurückkehren oder sterben“, so Akin gegenüber Open Doors. „Meine Hände und Füße waren mit Eisenketten gefesselt. Ständig schlug man mich. Die ganzen neun Monate über musste ich dieselben Sachen tragen und durfte mich kaum waschen. Jeden Freitag wurde ich gezwungen, die islamischen Gebete zu verrichten. Ein Insasse empfahl mir, zum Islam überzutreten, um den Quälereien zu entgehen. Doch ich blieb standhaft in meinem Glauben.“
Die brutalen Rückbekehrungsversuche scheiterten und man brachte Akin zurück zu seinem Vater. Der junge Mann konnte sich kaum auf den Beinen halten. Die Eisenketten hatten tiefe Wunden in seine Haut gescheuert. Doch daheim war er nicht sicher und so floh er zu einem Pastor. Später fand er für einige Zeit Zuflucht in einem Schutzhaus. In sein Heimatdorf kann Akin nicht mehr zurück. Dort kennt ihn jeder. „Ich erinnere mich immer wieder daran, dass Jesus Christus sein Leben für mich gegeben hat“, sagt Akin und zeigt auf die Narben in seiner Haut. „Ich denke, die Zeit in Gefangenschaft war ein Teil meines Weges in die Ewigkeit. Jesus hat uns gesagt, dass diese Reise nicht einfach sein wird, aber wir sollen nicht umkehren.“

*Namen und Ortsangaben aus Sicherheitsgründen ungenannt

Weitere Informationen: Open Doors

Islamische Realität 2011

Elf Menschen laut Augenzeugen von somalischen Islamisten enthauptet

Gefunden bei: net-tribune

Wieder ein dramitisches Beispiel dafür, wie gefährlich der aktuelle Islam auf der Welt ist. Nicht nur in Somalia - sondern überall dort wo der Islam seinen modrigen Dunst verbreitet:


Mogadischu - Islamistische Rebellen haben in den vergangenen zwei Wochen nach Angaben von Bewohnern der somalischen Hauptstadt Mogadischu mindestens elf Zivilpersonen enthauptet. Damit wolle die Rebellengruppe Al Shabab offenbar ihre Handlungsfähigkeit beweisen, nachdem sie sich kürzlich aus Mogadischu zurückgezogen hatte, sagten Bewohner der Hauptstadt.

In der vergangenen Woche seien im Viertel Suqa Holaha fünf enthauptete Leichen gefunden worden, sagte Anwohner Afrah Abdikhayre am Freitag. In dieser Woche seien zwei Enthauptete in Uniformen der somalischen Regierung und vier weitere enthauptete Leichen entdeckt worden.

Die Politik erwacht - teilweise!

Sind Islam und Demokratie miteinander vereinbar?

von Qualtiero Ghiacciolino


Wer sich in Deutschland öffentlich über die Gefahren des Islam äußert, der wird sehr schnell in die rechtsradikale Ecke abgeschoben. Ok, dass die von Seiten der Islamer geschieht ist inzwischen nachvollziehbar, weil die nicht fähig sind zwischen berechtigter Kritik und Hetze zu unterscheiden. Viel schlimmer ist jedoch, dass dies bei der gewöhnlichen Bevölkerung in Europa nicht viel anders ist. Das Informationsdefizit ist so groß, dass die Menschen einfach nicht in der Lage sind, zwischen friedlicher Religion und dem Islam zu unterscheiden. Bei den Menschen in Europa hat sich mehrheitlich der Eindruck verfestigt, dass Religion per se etwas Gutes sein muss. Was viele nicht wissen:  der Islam ist keine Religion! Da der Islam religiöse und weltliche Macht für sich beansprucht, da er ebenfalls die Justiz unter seinen Fittichen hat, ist er eine Diktatur welche faschistische Anleihen hat, die in keinen Fall unterschlagen werden dürfen.

DIe Politiker in Europa wissen dies schon längst, unternehmen aber nicht das geringste dagegen. Im Gegenteil, die Menschen in den Ländern werden in dem Glauben gelassen, dass der Islam inzwischen ein fester Bestandteil in unseren Gesellschaften ist. Die tatsächlichen Gefahren werden schlichtweg negiert. Doch nicht erst seit dem aufsehen erregenden Buch "Deutschland schafft sich ab!" von Thilo Sarrazin, trauen sich ein paar ganz mutige Politiker aus ihren Schutzhüllen heraus und wagen ganz zaghaft Kritik an den Entwicklungen am Islam z.B. in Deutschland.


Der hessische Politiker Hans-Jürgen Irmer postuliert inzwischen dass der Islam in der politischen Diskussion einfach zu kurz kommt. Wo er recht hat hat er recht! Im christlichen Medienmagazin Pro lässt in der Ausgabe vom 25. August 2011 verkünden:

Zitat: [...]Das Thema sei aus seiner Sicht in der politischen Debatte in den letzten Jahren zu kurz gekommen, sagte Irmer am Mittwoch in Mainz. Er begründete dies auch damit, dass viele Politiker sich scheuten, den Islam kritisch zu betrachten, weil man dann schnell Gefahr laufe, als Rassist, islamophob oder Ausländerfeind zu gelten. Ihm gehe es nicht darum, Muslime zu diskreditieren, man dürfe jedoch nicht die Augen vor dem politischen Islam verschließen. Er verwies in dem Zusammenhang auf Politiker wie Otto Schily, Altkanzler Helmut Schmidt oder auch Schriftsteller wie Günter Wallfraff, die sich ebenfalls kritisch mit dem Islam auseinander gesetzt haben.[...] Zitatende.

Es ist wundervoll, dass Herr Irmer zu dieser Erkenntnis gelangt ist, aber warum erst so spät? Schon seit Jahren sage ich - wenn auch mit anderen Worten - genau das Gleiche. Es wird allerhöchste Zeit, dass hier die Politik endlich erwacht. Doch eine Politikerschwalbe macht noch keinen Islam verstehenden Sommer. Das muss mehr geschehen. Er reicht nicht, dass ein kleiner hessischer Landespolitiker endlich aufwacht, es wird Zeit, dass alle freiheitsliebenden Politiker - von der Bundeskanzlerin abwärts - auf die Islamkritische Schiene kommen. Doch sieht man ausser Irmer noch welche?  Es gab einen - ausgerechnet in Bayern! Es war der ehemalige Ministerpräsident Günter Beckstein, der als er noch Innenminister war, unablässig von der Gefahr des Islam gewarnt hat. Er hat auch nicht - wie es Irmer jetzt macht den Islam in politischen Islam aufgeteilt, weil der Islam eine solche Aufteilung nicht vorsieht und noch weniger praktiziert.

Immerhin stellt er - also der Herr Irmer fest (So lässt er sich zumindest vom Medienmagazin Pro zitieren:

Zitat: Irmer legte in seinem Vortrag dar, dass der politische Islam im Grunde demokratiefeindlich sei und sich nicht mit dem Grundgesetz vereinbaren lasse. Zur Bestätigung dieser These zitierte er islamische Würdenträger, wie den ehemaligen Präsidenten des Amtes für religiöse Angelegenheiten in der Türkei, Ali Bardakoglu. Dieser habe darauf hingewiesen, dass der Islam für keine Reform offen ist. Zudem nannte er den türkischen Premierminister Recep Tayyip Erdogan, der 1997, noch als Oberbürgermeister von Istanbul, gesagt hatte: "Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten." Zitatende.

Was Herr Irmer - bewusst oder unwissentlich unterschlägt - ist die Tatsache, dass der kriminelle Premierminister Recep Tayyip Erdogan, vom türkischen Staatssicherheitsgericht in Diyarbakır 1998 zu zehn Monaten Gefängnis und zu einem lebenslangen Politikverbot verurteilt wurde. Das oben erwähnte Gedicht stammt aus einer Reihe religiöser Gedichte des Schriftstellers Ziya Gökalp  Erdogan - welcher unumwunden zugibt, dass der Islam zur Staatreligion in der Türkei werden soll - ist nur einer von zahlreichen Politikern, welche dem Islam eine höhere Zuständigkeit als einem demokratischen Staatswesen einräumt, sollte so schnell wir möglich, wieder vor ein Gericht zitiert werden. Vor allem jedoch, sollte man ihm Wahlkampfauftritte, wie in Köln und Berlin in Deutschland unbedingt untersagen.

Ob dies Herr Irmer als kleiner Landespolitiker erreichen wird, muss fragwürdig bleiben. Dafür reicht sein Einfluss nicht weit genug, und de Bundeskanzlerin welche in Sachen Islam auf beiden Augen völlig blind ist, wird es schon schaffen, dass sich die Politiker nicht zu sehr mit dem Islam auseinandersetzen. Oder sieht es jemand anders?


Donnerstag, 25. August 2011

Ich habe geträumt....

Bis vor wenigen Wochen war unser Autor Qualtiero Ghiacciolino, ein mehr oder weniger gerne gedulteter Mitschreiber in einem Islamkritischen Forum. Dann hat er einen Beitrag geschrieben, mit welchem er sich den Zorn der Forenadministration zugezogen hat. Seither kann er - also Qualtiero - es nicht mehr verantworten, dass er dort noch schreibt. Er müsste sich zu sehr verbiegen um sich dem Willen der Forenadministration zu beugen. Daher hat er sich von dort zurückgezogen. Damit sie nachvollziehen können was Qualtiero geschrieben hat, hier sein Beitrag vom 11.08. 2011:

Ich habe geträumt...
von Qualtiero Ghiacciolino

Ich habe geträumt....

... dass ich über ein riesiges Arsenal an Waffen verfüge! Ich habe geträumt, dass ich diese Waffen gegen diejenigen einsetze, die vorgeben unzufrieden zu sein um damit Gewalt gegen andere zu rechtfertigen.  

Dann bin ich wach geworden und habe gehört und gesehen, dass es wirklich solche - angeblich unzufriedenen - Leute gibt.

Ich habe geträumt....

... dass Menschen in mein Land kommen, um mich meiner Freiheit, meiner Kultur und meiner Lebensweise zu berauben! Ich habe geträumt, dass diese Menschen mir Ihre Unkultur ihre Gewalt, ihre angeblicher Unterwerfung unter Gott und Ihre Menschenfeindlichkeit mir mit Gewalt, mit Zwang zur Unterwerfung unter Gott und zur Menschenfeindlichkeit beibiegen wollen.   

Dann bin ich wach geworden und habe gehört und gesehen, dass es solche Leute wirklich gibt.

Ich habe geträumt....

... dass es in unseren Städten Plätze und Orte gibt, die ich als Einheimischer nicht mehr betreten kann, weil dort Islamer und Mohammedaner ihr schariahaftes ekelhaftes Treiben führen, dort ihre Frauen eingepackt sind wie Müllsäcke, dort Kinder zum Islam geprügelt werden, und ich dort Einheimischer in einem fremden Land bin.   

Dann bin ich wach geworden und habe gesehen, dass es solche Orte überall dort gibt, wo der Islam sich ausbreitet.

Ich habe geträumt....

... dass ich in einer europäischen Stadt lebe, gleich neben einer riesigen Moschee. Daneben ist ein Supermarkt, der kein Schweinefleisch und kein Bier mehr verkaufen darf, weil der dortige Imam oder Hodscha, den Verkauf von einheimischen Lebensmitteln unter der Androhung, dass die auf diese Weise beleidigten Mohammedaner den Supermarkt anzünden würden, einfach verbietet..  

Dann bin ich wach geworden und habe gesehen, dass es die Moschee, den Hodscha und den Supermarkt wirklich gibt.

Ich habe geträumt....

... dass sich die mohammedanischen Männer darüber beklagen, dass einheimische Frauen nicht bereit sind, für diese Männer die Beine breit zu machen und dass sie deshalb von "sexuellem Rassismus" sprechen. Sie behaupten, die einheimischen Frauen wären verpflichtet, diesen von Minderwertigkeitskomplexen beladenen beschnittenen Figuren sexuell dienlich zu sein.  

Dann bin ich wach geworden und habe gesehen und gehört, dass es solche mohammedanischen Männer wirklich gibt.

Ich habe geträumt....

... dass in unseren Kindergärten einheimische Kinder gezwungen werden, auf die einheimischen Lebensmittel zu verzichten und das der "islamische Frass" auch für unsere Kinder verpflichtend sei.

Dann bin ich wach geworden und habe erfahren und gesehen, dass es einen derartigen Schwachsinn wirklich gibt.

Ich habe geträumt....

... dass es Brüder und Väter gibt, die ihre Schwestern bzw. Töchter nur deshalb ermorden, weil diese ein Leben führen wollen, dass den Vorstellungen der eigenen islamischen Sippe widerspricht.  

Dann bin ich wach geworden und habe gesehen und gelesen dass es solche Idioten wirklich gibt.

Ich habe geträumt....

... das der islamische Mobb durch unsere Städte rennt, Geschäfte und Häuser anzündet, Menschen mordet, Frauen vergewaltigt und Geschäftsleute durch Raub und Verwüstung ihrer Lebensgrundlage beraubt. ... dass Polizisten von Menschen die Integrationsunfähig sind ermordet und verprügelt werden, ... dass islamische Menschen die bildungslos und arbeitsunwillig sind die Gesellschaft dafür verantwortlich machen, ... das Menschen ihr eigenes soziales Versagen als Grund für Gewalt deklarieren.   

Dann bin ich wach geworden und habe gesehn, dass all dies bereits Wirklichkeit geworden ist.

Dann war ich froh und erleichtert, dass ich kein Arsenal von Waffen besitze, dass ich menschlich bin und dass ich nur zur rhetorischen Gewalt neige. Denn vermutlich hätte ich sonst die Waffen eingesetzt - gegen Gewalt und gegen den Islam!

Man seine Träume nicht beeinflussen - so schrecklich sie auch sein mögen.

Gruß
Qualtiero

 

Dienstag, 23. August 2011

In Siegen: Moslem ermordet Mutter seines Kindes

Rückeroberung der Frau auf türkisch: Einfach abstechen!
Ein Beitrag von Qualtiero Ghiacciolino*


Siegen awe/f 20082011: Es war ein Bild des langsamen Grauens - am Bahnhof in Siegen. Langsam deshalb, weil von den umhergehenden und herumstehenden Passanten keiner die Lebensgefahr der jungen 18jährigen Frau erkennen konnte. Ihr weithin hörbares "Geh weg, Geh weg!" wurde zwar als Streit unter jungen Menschen erkannt, aber so etwas sieht man ja häufiger, nicht nur in Siegen.

Der 21jährige Mann, der sich vor der Frau aufgebaut hatte war ruhig, "völlig cool" wie später mehrere Passanten bestätigt haben. Leise, von den Umstehenden kaum vernehmbar, sprach er auf die junge Frau ein. Umstehende Türken wollen verstanden haben: "Allah, wird Dich jetzt gleich bestrafen, wenn Du nicht zurückkommst!" Und wieder rief die junge Frau: "Geh weg, Geh weg!" Sie rief es auf deutsch - alle um sie herum konnten es hören: "Geh weg, Geh weg" Aylin ist der Name der jungen Frau. Alle die sie kannten beschrieben sie als ein wunderschönes, als ein aufgeschlossenes, als ein dem Leben zugewandtes Mödchen. War es die berechtigte Furcht vor dem Mann und/oder doch ein Hilferuf an die Menschen um sie herum? Man wird es wohl nie mehr erfahren! "Geh weg, Geh weg!" Doch er ging nicht! Mit einem Messer - dass er versteckt bei sich hatte - stach er langsam und überlegt auf die junge Aylin  ein, dann stach er schneller, er stach heftiger, er stach und stach und stach und stach... Wie oft er stach - werden wohl erst die Gerichtsmediziner herausfinden.

"Allahu akbar"- so wollen es die anwesenden Türken verstanden haben - sagte er nach der schrecklichen Tat. Falls es Allah wirklich gibt und wenn er wirklich groß ist, dann war er an diesem Tag nur deshalb groß, weil ein kleines, nur sechs Monate altes Baby, dass in den Armen der sterbenden Mutter war, nicht verletzt wurde. Es bekam nicht einen einzigen Kratzer ab. Nicht einen!  "Allahu akbar!"

Der  kleine Körper des Säuglings war trotzdem über und über mit Blut getränkt, es war das Blut der eigenen Mutter! Man sagt ja im Volksmund , dass ein Kind für immer mit dem Blut der Mutter verbunden ist. Hier trug ein kleines wehrloses Kind das Blut der Mutter - außen  in und an der Bekleidung.

Es war - so schreibt es der Polizeibericht - 17:45 Uhr, als die junge Frau im eigenen Blut am Boden lag, langsam kroch der kalte Hauch des Todes in den  gemarterten Körper.  Sie wehrte sich gegen den Tod, sie kämpfte mit der letzten Kraft die ihr junger Leib noch hatte. Und sie kämpfte vergebens: Sie starb sinnlos! Ihre Seele ist nun auf dem Weg zu Allah.

Korrektur:
In unserem Bericht hat sich ein Übermittlungsfehler in der Kommunikation eingeschlichen! Die junge Frau verstarb nach der Tat unmittelbar am Tatort. Die zahlreichen Helfer konnten nichts mehr tun um das Leben von Aylin zu retten! Wir können uns  für den Übermittlungsfehler aus Siegen nur entschuldigen.

Keiner von uns weiß was er im letzten Moment seines Lebens fühlt - ich bin sicher - ihr letzter Gedanke galt ihrem Kind, dass nun alleine - völlig alleine - das weitere Leben vor sich hat. Ein Leben ohne Mutter!

Im Forum des Portals "WirSiegen"  sind erschütternde Augenzeugenberichte zu lesen. Einer davon ist zutiefst ins Mark gehend:

Zitat: Hallo erst mal ein Dank, dass hier der Dank an uns ausgesprochen wurde. Ich war mit einer derjenigen! (Anm.: der Redaktion: Also die direkte Zeugen waren) die den Mann gleich aus dem Bahnhof hinaus verfolgt hat! War ein sehr sehr schlimmer Anblick wo die Frau auf einmal zusammen gesackt ist! Das Kind schrie - es war einfach Grauenhaft! Zum Glück gelang es uns der Polizei soweit es ging zu helfen! Ich kann bis jetzt noch nicht schlafen - sehe immer wieder die Bilder vor Augen -  echt ein heftiges Ding! Zitatende! (Anm.: Die ursprünglichen Tippfehler dieses Forenbeitrages habe ich korrigiert - der Inhalt blieb unverändert)

Der Mann, welcher die junge Aylin niedergestochen hatte, riss unterdessen das Baby aus den Armen der sterbenden Frau und flüchtete in Richtung der Innenstadt von Siegen. Es sah anfänglich so aus, als würde er sich absetzen können, nach dem feigen Messerangriff.

Doch auch hier war Gott (oder Allah) wieder sehr achtsam, denn es geschah etwas wundervolles:

Couragierte Menschen aus Siegen verfolgten diesen Niederträchtigen!

Dazu nochmal das oben benannte Internetportal:

Zitat: Aufmerksame und couragierte Passanten nahmen sofort die Verfolgung des Flüchtigen auf und verhalfen der zwischenzeitlich alarmierten Polizei mit ihrem zahlreichen wertvollen Hinweisen schließlich zur erfolgeichen Festnahme des Täters. Seine Flucht führte den 21-Jährigen auch an einer Moschee im Bereich der Siegener Innenstadt vorbei. Dort gab der Rheinland-Pfälzer den Säugling ab und flüchtete danach weiter zu Fuß. Couragierte Männer aus der Moschee nahmen daraufhin ebenfalls zu Fuß die Verfolgung des 21-Jährigen auf.  Zitatende

Man stelle sich das einmal im Klartext vor: Da verletzt einer eine wehr- und arglose Frau lebensgefährlich, raubt der sterbenden Mutter den Säugling aus den Armen und geht mit dem Kind auf die Flucht. Dem völlig von Blut besudeltem Kind. Entweder zufällig oder absichtlich kommt er an der Siegener Moschee vorbei und drückte den Menschen dort das Baby in die Arme - um weiter zu flüchten!

Was hat er sich erhofft? Dass die Menschen in der Moschee das Kind aufziehen? Vor den Unglaubigen in Siegen beschützt und das Baby im Sinne Allahs prägen? Egal was sich der verwirrte Geist des Mörders dachte, seine Kalkulation ging nicht auf! Gott machte ihm einen dicken Strich durch seine Rechnung.

Selbst die Menschen aus der Moschee schlossen sich jetzt den Menschen vom Bahnhof an und verfolgten gemeinsam den feigen Messerstecher! Doch nicht nur diese Menschen halfen der Polizei den Kerl zu bekommen! Hier wieder ein Auschnitt aus dem Portal WirSiegen:

Zitat: Einer Streifenwagenbesatzung der Wache Siegen gelang es schließlich, den 21-Jährigen im Bereich „Flurenwende“ festzunehmen. Wiederum waren der Polizei dabei gleich mehrere Passanten äußerst hilfreich. Zunächst hatte ein Passant der Polizei den Hinweis gegeben, dass der Flüchtige in Richtung des Durchgangs zur Straße „In der Flur“ lief. Eine Bewohnerin eines dortigen Mehrfamilienhauses zeigte gegenüber den Beamten dann in Richtung eines Durchgangs zu dem Fluss „Weiß“. Als die Polizisten dann den Fluss erreicht hatten, deutete eine weitere Bewohnerin aus einem Obergeschoss auf einen Mann in der Weiß. Dieser lief im Flussbett der Weiß in Richtung Flurenwende. In Höhe der Brücke Flurenwende konnte der Flüchtige von den Polizeibeamten dann gestellt werden. Über ein Rankgitter kletterte der 21-Jährige nach einer polizeilichen Aufforderung schließlich aus der „Weiß“ ans Ufer und wurde danach von den Beamten an Ort und Stelle vorläufig festgenommen. Zitatende.

Darf ich an dieser Stelle etwas persönliches äußern?

Ich möchte mich an dieser Stelle bei all den Menschen in Siegen, die sich ohne Rücksicht auf die eigene Person dafür eingesetzt haben, dass dieser feige Mörder von der Polizei festgenommen werden konnte. Ohne die Hilfe dieser Menschen, wäre der Kerl inzwischen irgendwo in der Türkei und käme ohne Strafe davon. Jeder, der in irgendeiner Form an den schrecklichen Ereignissen beteiligt war, wird auf unterschiedliche Weise sein ganzes Leben lang Wunden in seiner Seele haben und damit leben müssen. Ich weiß wovon ich rede. Die mutigen Menschen aus Siegen sollten - obwohl sie das bestimmt nicht wollen - mit den höchsten Auszeichnungen die der Bund und das Land Nordrhein Westfalen zu vergeben haben geehrt werden! Diese Menschen sollten gemeinsam für den XY-Preis des ZDF vorgeschlagen werden. Wenn jemand sowas verdient hat, dann die Menschen aus Siegen. Ich verneige mich in höchster Achtung von Euch. Danke.

Der 21jährige Mörder sitzt nun im Gefängnis, vermutlich wird er - entsprechend der Mentalität deutscher Gerichte - nach dem Jugendstrafrecht verurteilt Das bedeutet er bekommt höchstens 10 Jahre, wobei er nach der Verbüßung von 2/3 seiner Haftzeit den Rest auf Bewährung bekommt. Er wird also nach maximal 7 Jahren wieder ein freier Mensch sein. Es ist kein Trost wenn er dann abgeschoben wird, er kann und darf als freier Mensch weiter leben, die Mutter des Kindes ist tot und das Kind, dass spätestens dann Fragen stellt, wird auf die Frage nach Mutter und Vater keine Antwort bekommen. Es bleibt ein Waisenkind.

Hier noch ein paar ausgesuchte Kommentare aus dem Internet-Forum:

Anni schreibt:

Hallo Ich war gestern zu dem Zeitpunkt auch in Siegen und wenn ich nich noch bei Mäkkes gewesen wäre, hätte ich mir die Tat auch noch ansehen müssen. Das war so schlimm, wie die Frau da lag. Der Mann ist einfach nur Krank. Der gehört für immer weggesperrt und nicht nur für 15 Jahre. Die ganze Nacht konnte ich nicht schlafen und wenn nur mit diesen Bildern im Kopf. Und ich finde es sehr gut, dass so viele Menschen geholfen habe, den zu fassen.
Und man darf keinen Schuldigen suchen, denn die Sicherheitsleute und auch die Sanitäter haben alles getan um der Frau zu helfen. Doch der Mann hat sie einfach zu schwer verletzt.

Idrial schreibt:

Was ich sehr schlimm finde ist die Tatsache,dass der Täter eh keine 15 Jahre bekommt.Schaut euch doch mal um…Menschen die Banken überfallen,Kaugummies und Zigaretten klauen,dürfen 10Jahre hocken und Mörder und Vergewaltiger kriegen 3Jahre und werden auf Grund von “guter Führung” nach 2 raus gelassen!!!!So viel zum Thema Rechtssystem…wo ist da denn bitte ein System?

Kostja schreibt:

Ich war auch da. Der Täter und die ermordete Frau sind türkischer Herkunft. Sie wollte vermutlich mit dem Kind zum Zug richtung Frankfurt oder Au an der Sieg. Er stand ihr auf dem Weg und wollte nicht, dass sie weg fährt. Die Frau hat immer “Geh weg!” geschrien, aber der Mann war eigentlich ruhig und nicht aggressiv, hat etwas auf türkisch gesagt. Alles sah nicht sehr seriös aus. Ich war für 5 minuten weg und als ich zurück gekommen bin, war die Frau schon tot. Die Unterführung war ein Blutbad mit der Leiche in der Mitte. Ich kann noch nicht vorstellen, wie ich in Zukunft durch die Unterführung gehen kann.

Roma schreibt:

Ich sage mal meine Meinung dazu, und versuch dabei sachlich zu bleiben: Solche Dinge sind in meinen Augen das Ergebnis davon, dass man von den Deutschen erwartet, sämtliche Kulturen und die von den Anhängern völlig missverstandenen Vorgaben zu akzeptieren. Es fängt doch damit an, dass es sogar in manchen deutsche Schulen kein Schnitzel mehr gibt, da Moslems das nicht essen dürfen. Die Moslems, die in der Türkei leben und auch die in Deutschland, die ein normales Weltbild haben sagen doch selbst, dass was in Deutschland abläuft nicht normal ist. Und wenn diese Untaten hier weiterhin geduldet werden, kann es in einigen Jahren hier noch viel schlimmer aussehen. Das ist ein Fall für die Politik, die es wohl niemals schaffen wird, das Problem in den Griff zu bekommen. Ich möchte deutlich sagen, dass ich in keiner Weise ausländerfeindlich bin, aber ich habe gegen alle Menschen (auch deutsche) etwas, die sich in fremden Ländern benehmen, als wäre es selbstverständlich, die Kultur in dem gastgebenden Land völlig zu missachten und Dinge durchzusetzen, die weltfremd und teilweise untragbar sind. Sowas ist einfach eine Katastrophe!!

Soweit die Kommentare von Betroffenen. Natürlich sollten wir alle, die wir nicht türkisch sind und die wir keinen Islamischen Hintergrund haben, die wir nicht in die Köpfe von in der "Ehre verletzten Mohammedaner" schauen können uns zurückhalten. Zurückhalten mit der pauschalen Aussage, dass Moslems sowas halt machen, wenn deren Frauen, Töchter und Schwestern selbstständige Entscheidungen treffen wollen. Wir sollten dieser Stelle mit entsprechenden Bewertungen zurückhalten und uns selbst hinterfragen, ob wir tatsächlich wissen wie die Mohammedaner so ticken. Doch auch das stimmt:  Merkwürdig ist allerdings, dass es fast immer Anhänger der Religion des Friedens sind, welche solch scheußliche Verbrechen mit dem Glauben und mit einer angeblichen Ehre rechtfertigen.

Ich bitte sie um Entschuldigung, wenn ich sie mit meinem Beitrag emotional verletzt habe. Ich konnte nicht anders, als in der von mir gewählten Form zu schreiben. Unser Redaktionsteam wartet auf  ihre Kommentare , bitte machen sie umfangreich davon Gebrauch.

Qualtiero Ghiacciolino

* Qualtiero Ghiacciolino ist schon seit vielen Jahren als deutlicher Kritiker des Islam bekannt. Er verwendete in seinen bisher veröffentlichten Beiträgen in eigenen Blogs und zahlreichen Foren im In- und Ausland eine deutliche - manchmal auch derbe - Sprache, die bei anderen Islamkritikern nicht besonders gut ankommt. Doch er bleibt seiner Linie treu, auch in seinem ersten Beitrag für uns, über die unglaubliche Messerattacke in der Öffentlichkeit in Siegen. Wir freuen uns, dass wir ihn für uns und unser Blog gewinnen konnten.