Samstag, 20. August 2011

Hier unsere 1. Ausgabe: Berichte aus dem Kalifat...

Berichte aus dem Kalifat
E U R O P A
vom 14.08. bis zum 20. 08.2011

Bereits am 12. August wurde ein Bericht über Fatwas gegen Juden veröffentlicht. Hier eine Beitrag aus dem   Islamweb.net   
     

Fatwa zur Verfluchung der Juden

Die Verfluchung der Juden ist kein Fehler!  Von dem Rechtsgutachtergremium des qatarischen Religionsministeriums unter www.islamweb.net  (Institut für Islamfragen, dh, 12.08.2011)


Rechtsgutachten-Nr: 156641

Frage: "Vor einiger Zeit habe ich die Juden verflucht. Aber als ich dies tat, hatte ich unüberlegt erst gedacht, die Juden wären eine Rasse. Allerdings hatte ich die Juden, die zum Islam übergetreten sind, von der Verfluchtung ausgenommen, weil ich dachte, diese wären ebenfalls eine Rasse, nicht eine Religion. Später habe ich meinen Fehler eingesehen und erkannt, dass die Juden eine Religion[sgemeinschaft] sind und keine Rasse. Selbstverständlich sind alle Juden Ungläubige. Habe ich mich dadurch versündigt?"

Antwort:
"Sie haben dadurch nichts Falsches getan. Denn die Juden, die die Botschaft Muhammads - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - erreicht hat und die nicht daran [an den Islam] glauben, sind verhasste Ungläubige und dem Feuer versprochen. Im Gegensatz dazu sind diejenigen von ihnen, die an Muhammad glauben - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - nicht mehr Juden, sondern Muslime geworden.

Dass die Juden eine Rasse sind, ist eine falsche Behauptung. Denn sie stammen von verschiedenen Rassen ab, wie wir im Rechtsgutachten Nr. 49581 geschildert haben."

Quelle: Institut für Islamfragen der evangelischen Allianz.

Sonntag 14.08:

Hamas preist Anschläge in Israel
Gaza (dpa) - Die im Gazastreifen herrschende radikalislamische Hamas-Organisation hat den Vorwurf einer Beteiligung an den tödlichen Terroranschlägen im Süden Israels zurückgewiesen. darüber schreibt ZEIT-ONLINE in einer dpa-Meldung. «Ich glaube nicht, dass Hamas hinter den Angriffen steht», sagte das führende Hamas-Mitglied Ahmed Jussef der Deutschen Presse-Agentur dpa am Donnerstag in Gaza. «Aber wir preisen die Attentäter, denn sie haben israelische Soldaten angegriffen», fügte Jussef hinzu. Israel greife den Gazastreifen «täglich» an.

40 Tote bei Anschlag auf Moschee
Islamabad - Bei einem Bombenanschlag auf eine Moschee unmittelbar nach dem Freitagsgebet sind im Nordwesten Pakistans mindestens 40 Menschen getötet worden. darüber konnte man in Merkur-Online lesen. Mehr als 70 Gläubige seien verletzt worden, als sich ein Selbstmordattentäter in der Menschenmenge in die Luft sprengte, sagte Fazal Mehmood Shah von der Verwaltung des Khyber-Distrikts, eines von sieben halbautonomen Stammesgebieten an der Grenze zu Afghanistan. Auch der Edhi-Rettungsdienst gab die Zahl der Toten mit 40 an.

Jungfräulichkeit im Islam unabdingbar!
Düsseldorf: Das Jungfernhäutchen kann beim Sport reißen. Manche Frauen haben gar keins. Und bei anderen bleibt es trotz Geschlechtsverkehr ganz.Das behauptet das Internet-Magazin "NEWS"  zu wissen. Mit «Jungfrau sein» hat das wenig zu tun. Dennoch titelte die Bild-Zeitung am vergangenen Montag: «Ich habe 400 Frauen zu Jungfrauen gemacht!» Tatsächlich ist das Jungfernhäutchen für gläubige Muslime eine Art Urkunde. Auch, wenn es praktisch nicht stimmt, gilt es dem Ehemann als Garantie, dass seine Frau zuvor noch keinen Geschlechtsverkehr hatte. Es muss bluten in der Hochzeitsnacht, sonst kann es soweit kommen, dass der Mann die Frau zurückgibt und damit die Ehre ihrer gesamten Familie besudelt.
Montag 15.08.

Bald islamische Feiertage in der Schweiz?
Bern/Zürich/St. Gallen: Schreckensmeldung und Horrorszenario bei den Eidgenossen! Ein Luzerner Professor will christliche Feiertage abschaffen - und stattdessen muslimische Feiertage einführen! Schreibt in der Schweiz die Zeitung "Blick". Katholische Feiertage wie Mariä Himmelfahrt werden nur noch von einer kleinen Minderheit ernsthaft begangen. Der 15. August, der höchste Marienfeiertag, sei für die meisten in den katholischen Gebieten nur noch ein willkommener freier Tag, sagte Markus Ries in einem Interview der «Surseer Woche». Der Luzerner Professor glaubt nicht, dass sich Feiertage wie Mariä Himmelfahrt noch lange halten können.
Hagen im Glückstaumel – Drittgrößte Moschee geplant!
Hagen: Das Erscheinungsbild der Innenstadt wird immer stärker vom Islam geprägt: Die islamisch-kurdische Gemeinde hat den ehemaligen Bunker an der Körnerstraße 94 (ehemals Schmidt im Bunker) erworben und plant dort die Einrichtung einer Moschee samt Kulturräumen und Café. Zudem wollen die Kurden zwei Minarette vor dem Gebäude hochziehen. Das hat das Internetmagazin NOZ - Nachrichten ohne Zensur erfahren.Nach der Sommerpause wird sich die Bezirksvertretung Mitte mit dem Ansinnen der Muslime befassen müssen. Planungsrechtlich sei die beantragte Umnutzung des ehemals gewerblich gebrauchten Gebäudes in eine Moschee auf jeden Fall zulässig, teilte die Stadtverwaltung mit. Ob die Minarette gebaut werden dürfen und ob dafür das Einvernehmen der Stadt notwendig wäre, ist allerdings noch unklar. Dass demnächst ein Muezzin in der Körnerstraße zum Gebet aufruft, wie es sich Harun Sever, Vorsitzender der islamisch-kurdischen Gemeinde, gerne vorstellt, hält Bezirksbürgermeister Jürgen Glaeser indes für unwahrscheinlich: „Ich gehe davon aus, dass es dafür keine Zustimmung in der Hagener Politik gibt.“

Dienstag 16.08.2001

Alawiten gegen Sunniten
Damaskus: Amer al-Sadek, ein Sprecher der syrischen Protestbewegung sagte, das Regime könne langfristig mit Wirtschaftssanktionen zu Fall gebracht werden. «Wir brauchen intelligente Sanktionen, um das Regime zu Fall zu bringen. Zum Beispiel einen Stopp der syrischen Öllieferungen nach Europa. Denn mit diesem Geld finanzieren sie die Milizen», so al-Sadek. Auf die Armee könne die Protestbewegung nicht zählen, sagte al-Sadek weiter. «Denn 70 bis 80 Prozent der Offiziere sind Alawiten, denen man weisgemacht hat, dies sei ein Konflikt zwischen Sunniten und Alawiten. Deshalb kämpfen sie aus Überzeugung.» Die Familie Assad und etliche Spitzenfunktionäre des Regimes gehören der religiösen Minderheit der Alawiten an. Mehr dazu in der Tagesschau des Schweizer Fernsehens.


Mittwoch 17.08.2011

Als Moslem sieht Mesut Özil schnell rot!
Madrid: Beim spanischen Supercup zwischen Real Madrid und dem FC Barcelona am Donnerstag ging es (wieder einmal) hoch her: Unter anderem sahen David Villa und der deutsche Nationalspieler Mesut Özil die rote Karte, nachdem sie nach ihrer Auswechslung in einem großen Tumult aneinander geraten waren.Davon weiß - zumindest aus fünfter Hand das BILDBLOG Özil hat sich zu den Ereignissen noch nicht groß geäußert. Das einzige Zitat, das seit Freitag die Runde macht, stammt von "Bild": Mesut Özil gestern zu BILD: "Ich bin unschuldig! Das kann man im Fernsehen sehen. Rangeleien sind nie auszuschließen, das ist dann pure Emotion. Und wenn Kollegen angegriffen werden, dann versuche ich zu helfen."

Donnerstag 18.08.2011

Muslime in Kenia fordern Todesstrafe für Homosexuelle
Der ursprüngliche Bericht stammt bereits vom 14. Juli 2011, Er wurde jetzt neu aufgelegt.
Nairobi: Muslimische Führer in Kenia haben die Todesstrafe für Homosexuelle verlangt. "Der Tod ist die einzige vom Islam vorgesehene Strafe für diese Menschen", zitiert die "Daily Nation" Sheikh Mohammed Khalifa vom Rat der Imame und Prediger in Kenia. "Wir fordern die Kenianer auf, Unternehmen und Geschäfte zu boykottieren und sie offen zu diskriminieren, um das abartige Treiben zu stoppen." Homosexuelle dürften von der Gesellschaft nicht akzeptiert werden, sagte der Sheikh weiter. Sollte die Regierung den Geistlichen verbieten, das islamische Recht (Scharia) auf Homosexuelle anzuwenden, solle sie die Einführung der Todesstrafe oder lebenslanger Haft erwägen. Quelle: Nachrichten t-online.de

Freitag 19.08.2011:

Audiomitschnitt vom Vortrag mit Wahied Wahdat-Hagh
Am 18. August fand in der Berliner Tante Horst der Vortrag von Dr. Wahied Wahdat-hagh über die Ideologie des Al Quds-Tages statt. Darüber schreibt u.a. auch http://noalquds.blogsport.de/ (Ein Blog-Fake ) Dieser Feiertag am Ende des Ramadans wurde von den Ayatollahs nach der islamistischen Revolution im Iran eingeführt, um die Islamisierung über das eigene Land hinaus zu tragen. Hierbei ist Jerusalem von herausragender Bedeutung, da nach Ideologie der iranischen Islamist_innen die Stadt zum muslimischen Boden gehört und demzufolge von Jüdinnen und Juden bereinigt werden müsse. Die Politisierung des Islams für die eigenen Zwecke ist jedoch nicht nur für Israel eine ernsthafte Gefahr, sondern auch für die Iraner_innen selbst: Immer stärker werden politische Räume eingeschränkt. Selbst graduelle Abweichungen von der islamistischen Maximalposition führten dazu, dass ehemalige Regimemitglieder in den Gefängnissen Irans landeten. Der Vortrag kann mit einem Audio-Player auf der Seite des Blogs angehört oder auch runtergeladen werden.


Samstag 20.08. 2011:

"Die Medien wollen Islamkritik unterbinden"

Islamkritik darf auch nach den Anschlägen von Norwegen nicht tabuisiert werden. Darüber schreibt heute das christliche Medienmagazin Pro. Darüber waren sich die Schriftstellerinnen Monika Maron und Necla Kelek in einem gemeinsamen Interview mit der "Welt" einig. Sie sprachen auch über die neuen Kontroversen um Thilo Sarrazin, der jüngst bei Dreharbeiten aus dem Berliner Stadtteil Kreuzberg vertrieben worden war. "Ich bin fassungslos über diesen Terror, und mich bewegt das unendliche Leid der Menschen in Norwegen", sagte die islamkritische Autorin Necla Kelek in dem Gespräch. "Leider nimmt die Debatte in Deutschland trotz anfänglicher Zurückhaltung nun wieder bittere Züge an", so Kelek. "Jahrelang haben die Parteien das Thema Integration kleingeredet, jetzt versucht man, die Auseinandersetzung mit einer Weltreligion wieder einmal zu tabuisieren. Und stereotyp wird das Kitschbild einer friedlichen multireligiösen Gesellschaft gezeichnet, das angeblich von ein paar unbelehrbaren Panikmachern und Hasspredigern mit Dreck beworfen wird."[...] Die Bevölkerung habe gespürt, dass Thilo Sarrazin in seinem Buch den "richtigen Ansatz" gehabt habe, so Kelek über den Erfolg von "Deutschland schafft sich ab". "Der Erfolg von Sarrazins Buch ist ein Misstrauensvotum der Bürger gegenüber der bisherigen Einwanderungs-, Sozial- und Bildungspolitik." Es sei tabu, darauf hinzuweisen, dass in manchen Moscheen von einer Integration in die "unreine deutsche Gesellschaft" abgeraten werde. Kelek berichtete, dass sie es oft erlebe, dass Muslime sich als Opfer darstellten.....

Teheran: Zwei im Iran festgenommene US-Bürger sind offenbar zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Shane Bauer und Josh Fattal seien des illegalen Grenzübertritts und der Spionage für schuldig befunden worden, berichtete das iranische Staatsfernsehen am Samstag. Die Vaduz (Liechtenstein) erscheinende Tageszeitung "Vaterland"  schreibt darüber. Die beiden 29-jährigen Männer waren im Juli 2009 an der irakisch-iranischen Grenze festgenommen worden, wo sie sich nach eigenen Angaben auf einer Wanderung befanden. Bauer und Fattal hätten wegen illegalen Grenzübertritts jeweils drei Jahre Haft erhalten, berichtete das Staatsfernsehen auf seiner Website unter Berufung auf Justizkreise. Wegen «Spionage für eine US-Behörde» hätten sie zusätzlich fünf Jahre bekommen. Wann das Urteil gesprochen wurde, blieb in dem Bericht unklar.

Soweit die erste Ausgabe der aktuellen Nachrichten aus dem Kalifat! Sollten ihnen aktuelle und berichtenswerte Informationen über den Bildschirm, die Zeitung oder andere Medien wandern, teilen sie uns diese mit. Um die zu veröffentlichen benötigen wird unbedingt die Quelle ihrer Informationen.    

Danke fürs Lesen Ihre Redaktion.

Freitag, 19. August 2011

Themenvorschau für die kommenden Wochen.

Folgende Themen sind bei uns zur Zeit in Vorbereitung:

Der Anschlag von Norwegen!

Ist das Verbrechen auch dem politischen Klima, also einer Mischung aus Sozialismus und Multikulti geschuldet? Wir wollen dieses Thema mit Hilfe von norwegischen Quellen in aller Ausführlichkeit beleuchten. Was dies alles, auch mit dem wohlwollenden Umgang des Islam in Norwegen und dem offenen Antisemitismus dort zu hat, versuchen wir zu klären.

In wenigen Tagen hier bei uns in Klartext zum Islam.

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Ist die PKK wirklich eine Verbrecherbande wie sie von der Mehrheit der Türken gesehen wird? Oder sind  die Türken die eigentlichen "Kriminellen"?

Welche Rolle spielt der türkische Präsiedent und der Ministerpräsident in dem sinnlosen morden von Kurden in Anatolien und den angrenzenden Ländern? Wer zwingt das Militär zur Ermordung von Kurden? Gibt es trotzt Verfassungsänderung immer noch die sprachliche Diskriminierung. Welche Rolle spielt der Islam dabei?

In wenigen Tagen hier bei uns in Klartext zum Islam.

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Wie die Scharia in Deutschland heimlich auf dem Vormarsch ist und die deutsche Politik unfähig und untätig dabei zuschaut!

Muslime bilden politische Parteien um die angebliche Benachteiligung von Anhägern der Friedensreligion in Deutschland zu beseitigen. Im Klartext heißt dies nichts anderes, dass Moslems durch politische Infiltration unsere Gesellschaft grundlegend verändern wollen. Können wir das noch verhindern?

In wenigen Tagen hier bei uns in Klartext zum Islam.

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Wir sind davon überzeugt, für sie die richtigen Themen gewählt zu haben und wir freuen uns wenn wir sie neugierig machen konnten.

Mittwoch, 17. August 2011

Deutsche Islamkritiker sind einfach unfähig!

Das völlige Versagen der Islamkritik

Die Vorkommnisse in Oslo, als der Menschen verachtende Mörder Anders Behring Breivik völlig unschuldige Menschen in den Tod gerissen hat, machte auf ein Problem aufmerksam, dass bisher völlig übersehen wurde: Die Unfähigkeit der deutschsprachigen Islamkritiker! Warum dies so ist, wollen wir mit dem nachfolgenden Beitrag beleuchten. Ausdrücklich ist ihre Kommentierung zu diesem Beitrag gewünscht. Nutzen sie dazu unsere Kommentarfunktion, welche sie auch völlig anonym nutzen können.
Deutschlands Islamkritiker, also diejenigen unter ihnen, welche sich angeblich ernsthaft für eine wirkungsvolle Hinterfragung und Offenlegung der Probleme des Islam in Deutschland und Europa einsetzen wollen, taten dies bisher immer mit der Überzeugung, dass sie sich nachhaltig von Rechten, von Alt- und Neonazi und deren Unterstützer fernhielten und nichts mit solchen "Schmarotzern der Islamkritik" zu tun haben wollten. Vorwürfe, dass die deutsche Islamkritik durchaus Parallelen und Gemeinsamkeiten mit den Ansichten der Rechten habe, wurde mit allerhöchster Empörung zurückgewiesen. 

Bis das scheußliche Verbrechen in Oslo geschah.

Seither haben sich die so genannten seriösen Islamkritiker  nicht mehr gegen eine Vermischung von rechtem Gedankengut und Islamkritik gewehrt!. Ganz im Gegenteil, es ist merkwürdig ruhig um die sonst so aufrechten Islamkritiker geworden. War die zuvor manifestierte Empörung der Islamkritiker also echt oder doch nur vorgespielt? Sind die Islamkritiker überhaupt in der Lage, rechtes Gedankengut aus den eigenen Reihen fernzuhalten oder werden sie einfach von einer Mischung aus Ausländerfeindlichkeit und unhaltbaren Islamkritischen Feststellungen unkontrollierbar von außen überflutet?

Ich fand in den letzten Tagen einen Aufsatz über die Medien, welcher in diesem Fall völlig auf die Islamkritik und deren Foren übertragen werden kann.

Hier meine ein Abwandlung davon:
Das öffentliche Ansehen von Islamkritikern liegt - nicht erst seit Oslo -  ungefähr im Bereich von Werbern, Versicherungsdrückern und Bankern. Vielleicht sollten einige Damen und Herren den schrecklichen gestrigen Tag(Anm: den Tag des Anschlages) einmal zum Anlass nehmen über sich selbst und die eigene Zunft nachzudenken.  Die Menschen möchten einfach wieder gute Islamkritische Texte lesen, keine Kampagnen und schon gar nicht rassistischen Dreck. Es sei denn, man - also die Islamkritikergilde - möchte weiterhin Doppelpass mit rechtsradikalen Blogs und Foren spielen.
Islamkritik bedeutet große Verantwortung!
Es ist an der Zeit, sich wieder an die Werte zu erinnern, die sich auch in unserem Grundgesetz wiederfinden. Sollte dies nicht geschehen, ist es um keine Zeitung, um kein Magazin , um kein Islamkitsches Forum schade, welches eingestellt wird. Im Gegenteil. Es wäre ein großer demokratischer Fortschritt.

Soweit meine Abwandlung.
Hier der Originalbeitrag

Man muss (Im oben verlinkten Originalbeitrag) nur die Begriffe Journalisten und Journalismus durch Islamkritiker und Islamkritik ersetzen und sonst keine Abstriche machen. Denn: die gleiche Vorgehensweise haben auch die sogenannten Islamkritiker in Internetforen. Selbst der Administrator eines Forum hat, ohne sich später zu entschuldigen, sofort spekuliert, dass es islamische Verbrecher waren, die in Oslo die Menschen ermordet haben. Nur wenig nach dem Anschlag!

Hier sein Beitrag:  Terroranschlag in Norwegen 

Soviel zur Seriösität deutscher Islamkritik.

Eine weitere wichtige Erkenntnis aus den Anschlägen von Oslo ist: Die so genannten Islamkritiker in Deutschland wehren sich  nicht dagegen, wenn sie in einem Atemzug  mit der Fachplattform für rechte Idioten  "PI" ("Political Incorrect")  genannt werden. Die deutschen Medien sind mit deutlichen  (und völlig berechtigten Worten) über PI und die dort versammelte angebliche Islamkritik hergefallen. Wie selbstverständlich hat es die Presse nicht versäumt, alles was sich mit Islamkritik beschäftigt, in einen gemeinsamen Topf mit Ausländerfeinden, mit Nazis und Neonazis, mit den Pro-Bewegungen und eben auch mit PI zu werfen. Die Islamkritiker wehrten sich nicht dagegen! Inzwischen ist es für Korrekturen viel zu spät.
islam-deutschland.info
Niemand, aus der vorgeblich echten Islamkritik, hat sich gegen eine solche Vermischung öffentlich gewehrt!  Man tat so, als hätte es eine solche unberechtigte Zusammenfassung von Nazis und Islamkritik niemals gegeben. Man hat damit wissentlich, den Untergang der seriösen Islamkritik eingeläutet. Als vor einigen Tagen in der angeblich seriösen Plattform Islam Deutschland Info (IDI) www.islam-deutschland.info ein User auf diese Unterlassung hingewiesen hat, wurde er vom verantwortlichen Administrator (ja jener, welcher über den Islamstischen Anschlagszusammenhang spekuliert hat)  darauf hingewiesen, dass man sehr wohl "intern" über diese Vermischung gesprochen habe.. Man spricht also intern über ein Problem, bei dem es angebracht ist, nachhaltig in der Öffentlichkeit einen Zusammenhang zwischen Islamkritik und rechtem Gedankengut beweisbar zu negieren. Ein unglaublich mutiger Schritt! 

Was für ein Armutszeugnis für eine seriöse Islamkritik, was für eine Kapitulation vor der Presse und den Medien! Die restlichen Teilnehmer in dem bisher für seriös gehaltenen Internetforum IDI, haben ihren Administrator bisher nicht in seiner fragwürdigen Einstellung korrigiert, warum wohl? Offenbar erklärt sich IDI sehr wohl mit den fragwürdigen Ansichten von PI (und damit dass sie mit denen in einem Atemzug genannt werden) einverstanden, oder lässt es zu, dass ein stillschweigender Zusammenhang zwischen Islamkritik und rechtem Gedankengut hergestellt wird. Ade glaubwürdige und unabhängige Islamkritik!

Dass PI unter dem Siegel "man sei ja so Islamkritisch", ausschließlich rechtes, ausländerfeindliches und nationalsozialistisches Gedankengut transportiert, steht für den kritischen Betrachter völlig außer Frage.!

Outet sich bei PI jemand durch seinen kruden und von wenig Intelligenz geprägten Schreibstil als deutlich rechtsorientiert, so  greift niemand von PI korrigierend ein, oder untersagt  derartige Äußerungen. Im Gegenteil, die "Macher" von PI ermuntern ihre User regelrecht, ihre Ausländerfeindliche und rechte Gesinnung öffentlich zu zeigen. Dazu findet man täglich zahlreiche zweifelsfreie Beweise. Dass PI eine scheinbar abgehobene Sonderstellung unter den Hetz-Plattformen im Internet einnimmt, zeigt die vertrauliche Information, dass der Verfassungsschutz in mehreren deutschen Bundesländern inzwischen ein aufmerksames Auge auf deren Aktivitäten geworfen haben soll.

Den Betreibern von Islam Deutschland Info scheint dies alles gleichgültig zu sein! 

Man hält sich für unantastbar, man steht so sehr über den Dingen, dass man meint, eine Vermischung von Islamkritik und dem gefährlichen Gedankengut von PI ohne Ansehensverlust verkraften zu können. Welche Selbstentlarvung! Anders ist die wehrlose Aktionslosigkeit zu der ungeheuren Gleichstellung mit PI, den Pro-Bewegungen und den bekannten Ausländerfeindlichen Gruppierungen nicht zu erklären.

Ist das überzeichnete Egozententrik? Abgehobene Arroganz? Oder ist es schlicht die zu gewinnende Erkenntnis darüber, dass man dort längst nicht nur von unterschwelliger "Ausländerfeindlichkeits-Melange" sprechen darf? Man sollte immer noch hoffen - aber hier?

Keiner der "seriösen" Islamkritiker hat bei der Medienkampagne gegen die Islamkritik auch nur eine einzige Silbe gesagt. Keiner! Und das ist wirklich ein Vorwurf, den sich die so genannten Islamkritiker gefallen lassen müssen! Sie selbst sind dafür verantwortlich, dass man sie nun für Neonazis, für Ausländerfeinde und für rechtsgebeugtes Fußvolk halten wird!  Oder gar halten muss?

Es war nicht Anders Behring Breivik, der mit seiner scheußlichen Tat für das nun versaute Ansehen der Islamkritiker gesorgt hat, es waren nicht diejenigen, welche in Jubelarien ausgebrochen sind, als man endlich auch den "Christen" einen Terrorakt vorwerfen konnte, es waren auch nicht alleine die Medien, welche die Islamkritik beschädigt haben.

Es sind und es waren ganz alleine die angeblich seriösen Islamkritiker, die der öffentlichen Vermischung zwischen ihnen und den Rechten in dieser Gesellschaft nicht widersprochen haben.

Inzwischen ist es zu spät, die seriöse Islamkritik hat sich selbst durch das "Schweigen der Lämmer" diskreditiert, die Rechten können nun stolz von sich behaupten, Islamkritiker zu sein. Welcher Wandel in der Gesellschaft!

Man wird sich nicht wundern dürfen, wenn IDI zukünftig in einem Atemzug mit PI verunglimpft wird. Eine passende neue Umschreibung für IDI hat man auch schon gefunden. Die jedoch soll hier nicht genannt werden, weil Internas intern bleiben sollten.

Zutiefst betrübt Euer
Hassan

Linkliste zu Begriffen im Text:
Political Incorrect, Islam Deutschland Anders Behring Breivik focus  Spiegel  Süddeutsche  


Montag, 15. August 2011

Wir werden die Gefahr des Islams aufzeigen!

Herzlich Willkommen liebe Leser dieses Blogs.

Manchmal, meine Damen und Herren, ist es unbedingt nötig neue Wege zu gehen, um auf ein deutlich unterschätzes Problem aufmerksam zu machen. Diese Aufmerksamkeit wollen wir mit diesem Blog herstellen. Natürlich wollen wir das seriös tun - aber wir wollen es deutlich tun. So deutlich, dass kein Raum für Fehlinterpretationen bleibt! Ohne Schnörkel! Wir werden uns dabei nicht einer Schmusesprache bedienen, wenn deutliche Worte geboten sind. Dies überlassen wir gerne den Plattformen, die nur vorgeben islamkritisch zu sein. Eine davon stand mir lange Zeit sehr nahe, ich wurde von denen schlichtweg nur getäuscht! Dies ist sehr schade, weil so viel Zeit sinnlos eingesetzt worden ist.

Unsere Regeln die wir uns selbst aufgestellt haben, sind schlicht und klar verständlich:

  1. Wir werden niemandem aus dem Islam die Hand reichen, wenn wir erkennen, dass ein Tritt in den Hintern, die höchste Grenze einer gerade noch tolerierbaren Reaktion ist!
  2. Wir werden nicht - wie dies anderswo der Fall ist - Rücksicht auf die Empfindungen von Menschen nehmen, die kein Interesse an einer Integration in unsere Ländern haben und die im Gegenteil an einer Legalisierung von Scharia und totalitärem Islam-Faschismus wollen!
  3. Wir werden keine Brücken bauen, die es dem Islam ermöglichen werden unsere Länder zu erobern! Wir sind nicht bereit uns mit Menschen mit islamischer Wurzel oder Konversion an einen Tisch zu setzen, um über die angebliche Friedfertigkeit des Islam zu diskutieren, weil wir wissen, dass es diese Friedfertigkeit im Islam nicht gibt!
  4. Wir werden nicht zulassen, dass Menschen die sich kritisch mit dem Islam auseinandersetzen in eine rechtsradikale Ecke gedrängt werden.
  5. Wir werden aufzeigen, dass Islamkritik eine deutliche - eine unmissverständliche Sprache benötigt. Dies ist unser Anliegen!
Wenn sie liebe Leser sich mit den oben beschriebenen Vorgaben identifizieren können, wenn sie Übereinstimmungen mit ihren Vorstellungen sehen, dann sind sie hier richtig und herzlich willkommen. Wenn es ihnen unmöglich ist Deutlichkeit zu ertragen, dann möchten wir sie bitten, dieses Blog nicht zu nutzen und andere auf Schmusekurs und falschem Toleranzbestreben programmierte Plattformen zu suchen. Wir werden dieses Blog in unregelmäßiger Folge, abhängig von der tatsächlichen Ereignislage aktualisieren. Ein regelmäßiger Aktualisierungs-Rhytmus ist nicht vorgesehen. Jeder von Ihnen kann, mit der Kommentarfunktion, seine eigenen Gedanken veröffentlichen. Bitte machen Sie davon rege Gebrauch.

Und noch eine Bitte an Sie: Haben sie irgendwelche belegbaren Informationen die aus dem Umfeld des Islam stammen und die unbedingt veröffentlich werden müssen, dann teilen Sie uns dies mit. Sagen sie uns auch ob sie Anonym oder mit realem Namen publizieren möchten. Richten sie ihre Nachricht an: mohammed_hassan_26@web.de

Herzlichst Ihr Hassan Mohammed