Dienstag, 11. Oktober 2011

Neue Reihe: Islamkritische Beiträge

Der beste islamkritische

Beitrag aller Zeiten!

gekürt von Qualtiero Ghiacciolino

Liebe Leser dieses Blogs! Schon seit langer Zeit schreibe ich auf meine Art und Weise Beiträge und Aufsätze über den Islam. Ich suche und finde Beiträge in Zeitungen, im Hörfunk, im Fernsehen und natürlich auch im Internet. In den unterschiedlichsten Blogs und Foren - die ich betreibe - stelle ich dann die Beiträge entweder kommentarlos oder mit deftigen Randbemerkungen versehen, der öffentlichen Diskussion durch Sie verehrte Leser. Nur wenige Beiträge sind erkennbar von mir geschrieben! In der Regel sind die Texte von mir unkorrigierte Fremdbeiträge. Dieses Konzept scheint, wie ich am Leserinteresse erkennen kann, gut bei Ihnen anzukommen.
Manchmal republiziere ich gute Beiträge, manchmal sind sie weniger brilliant, manche regelrecht zum Kotzen. Sehr selten werden jedoch  Aufsätze geschrieben, die von Autoren stammen, die weltweit an Treffsicherheit und Brillianz nicht zu übertreffen sind.

Genau um diese Beiträge geht es mir heute.

Mit einer Art "the best of all" sollen von Ihnen meine Damen und Herren, solche Beiträge ins Rampenlicht gestellt werden. Ich will solche Beiträge mit einer Art "Oscar der Islamkritik" auszeichnen. Mit Ihrer Hilfe! Dazu werde ich von Zeit zu Zeit Aufsätze, die mir besonders gut gefallen haben hervorheben und zu Abstimmung stellen. Ihrer Abstimmung!
Damit Sie auch wirklich abstimmen können, werde ich auf der rechten Seite ein Voting-System einblenden, in welchem Sie ihre Stimme abgeben können.

Der Abstimmzeitraum bleibt zeitlich klar limitiert und wird danach nicht mehr verlängert. Ihre Stimmen werden dann gezählt, gespeichtert und später zum Vergleich mit anderen Beiträgen herangezogen.

Ich hoffe, dass sich möglichst viele von Ihnen beteiligen werden, damit ein möglichst breites Abstimmungsergebnis erfolgen kann.  Sie können und sollen auch in anderen Blogs und Foren auf diese Möglichkeit hinweisen und um Beteiligung bitten. Die Abstimmung erfolgt jedoch ausschließlich hier.

So jetzt aber frisch ans Werk. Qualtiero Ghiacciolino

Schon vor langer Zeit, am Mittwoch, 19. November 2008, habe ich in einem meiner Blogs einen tollen Beitrag von Eisvogel veröffentlicht. Nein ich war nicht der Erste der das tat. Vor mir waren auch andere Blogger und Foristen von diesem Beitrag so beeindruckt, dass er von ihnen veröffentlicht wurde. Doch offenbar ist mein Blog "Wir wollen keinen Islam in Europa" inzwischen das Einzige, welches "Ein offener Brief an die Moslems vom Eisvogel " noch als Beitrag im Original veröffentlicht. Um so erfreuter war ich, als ich vor wenigen Tagen entdeckt habe, dass das Blog "Gates of Vienna" sich die Mühe gemacht hat, den Brief von Eisvogel ins englische zu übersetzen. Dies ist in dem Beitrag "A Fireside Chat With the Ummah" ganz ausgezeichnet gelungen.

Ganz lieben und ganz herzlichen Dank an das Team von Gates of Vienna für die tolle Arbeit um die Islamkritik.

So nun aber unser erster Beitrag den wir Ihrer Bewertung stellen:

Ein offener Brief an die Moslems vom Eisvogel 

Folgender Brief wurde schon vor längerer Zeit von der Autorin Eisvogel, Betreiberin des Blog
"Acht der Schwerter" im Internet veröffentlicht. Wir wollen dies nun auch tun, in der Absicht, den Mohammedanern mit gleicher Münze heimzuzahlen. Hier ist der Brief:

Liebe Moslems,

Ihr und wir - wir sind Feinde. Wir finden es an der Zeit, dass wir das offen aussprechen. Viele ehrliche Menschen auf Eurer Seite haben das bereits getan, es wird Zeit, dass wir es Euch gleichtun.

Wir sind dem Rat, den Ihr uns so oft gegeben habt, uns doch bitte mit dem Islam zu befassen, inzwischen gefolgt. Wir haben Obsession gesehen, wir haben Bat Ye’Or und Robert Spencer gelesen, wir haben die Videobotschaften Osama Bin Ladens sowie die Aussagen der Islam-Gelehrten aus aller Welt - insbesondere derer von der Al Azar Universität in Kairo - und Herrn Achmedinedschads zur Kenntnis genommen. Wir haben insbesondere während der so genannten Karikaturen-Affäre auch auf die sehr eindrucksvolle Stimme des einfachen islamischen Volkes gehört. Wir haben uns auch mit unserer gemeinsamen Geschichte befasst und unsere gottgegebene Vernunft benutzt, Parallelen zur Gegenwart zu ziehen.

Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass wir uns für unser Verhalten, das wir an den Tag legten, als wir das alles noch nicht wussten, entschuldigen müssen. Es war unser Fehler, nicht Eurer, dass wir so lange interesselos und unwissend gegenüber Euch blieben. Wir entschuldigen uns auch dafür, dass wir Euch über lange Zeit hinweg mit einem “Dialog” belästigt haben, in dem Ihr über die Unwissenheit Eurer Dialogpartner gewiss zu Recht verärgert ward und in dem wir darauf beharrten, Euch zu etwas Christen-Ähnlichem “erziehen” zu wollen. Insbesondere entschuldigen wir uns für diejenigen unter uns, die den fürchterlich beleidigenden Begriff “Islamismus” geprägt haben, um die besonders Rechtgläubigen und Korantreuen unter Euch zu verunglimpfen. Der Versuch, Euch schulmeisterlich Eure eigenen Religion erklären zu wollen (”Islam heißt Frieden”) war ein unglaublicher Fauxpas, und wir verstehen daher, dass Ihr Euch häufig an unserer Arroganz gestört habt. Es ist in der Tat arrogant, sich die Religion anderer Menschen einfach so hinzubiegen, wie man sie gerne hätte. Dass Ihr Euch die Formulierung “Islam heißt Frieden” ebenfalls zu eigen gemacht habt, tragen wir Euch nicht nach - wissen wir doch, dass Euch Euer Prophet Mohammed höchstpersönlich empfohlen hat, zum Kunstgriff der Lüge ( Taqiyya) zu greifen, wenn Ungläubige zu stark sind, um militärisch unterworfen zu werden. Wer sind wir, Euch zu raten, Euch gegen Euren Propheten zu stellen!

Wir anerkennen vorbehaltlos, dass Ihr während der vergangenen Jahrzehnte uns und unsere Kultur ausgiebiger studiert und besser verstanden habt als wir die Eure. Wir anerkennen auch, dass Euer Vorgehen - aus der Rückschau, wo wir Euer Ziel und Eure von Mohammed empfohlenen Methoden zur Erreichung dieses Ziels kennen - fast immer geradlinig war, während das unsere häufig einem wirren Trampelpfad glich.

Nun, wir wissen inzwischen, was Ihr wollt. Ihr wollt das Dar al-Islam auf Kosten des Dar al-Harb ausbreiten und langfristig die Herrschaft des Islam über die ganze Welt installieren. Wir wissen auch, dass die Methode dazu Djihad heißt und wir sind nicht so dumm, zu glauben, Djihad bedeute ausschließlich Gewalt. Nein, so primitiv seid Ihr keineswegs. Der Djihad umfasst auch demographische Bemühungen, Migration, Da’Wa (Missionierung), Taqiyya (geschickte Lüge), den Djihad der Feder (Propaganda) und den Einsatz ökonomischer Mächt (Petrodollars). Wir glauben Euch sogar, dass es darüberhinaus auch noch einen inneren Djihad gibt, die individuellen Bemühungen, ein Allah-gefälliges Leben zu führen. Das ist Eure Privatsache, sie hat in unserem Dialog nichts verloren. Wir behelligen Euch auch nicht mit dem Inhalt unserer Gebete. Wir glauben aber natürlich nicht, dass das die einzige Bedeutung von Djihad ist. Wir sind nicht blind und dankenswerterweise stehen uns Eure heiligen Schriften zur Lektüre offen.

Wir erkennen auch, dass es innerhalb Eurer Gemeinschaft unterschiedliche Ansichten darüber gibt, ob terroristische Gewalt derzeit ein probates oder eher kontraproduktives Mittel zur Erreichung Eurer Ziele ist. Wir möchten uns diesbezüglich nicht einmischen, strategische und taktische Fragen müsst Ihr untereinander ausmachen. Vielleicht beruhigt es Euch, dass wir unsererseits auch dazu übergehen, die Djihad-Abwehr unter rein strategisch-taktischen Gesichtspunkten untereinander zu erörtern und sie nicht mehr darauf ausrichten, welche Methode für Euch angenehmer ist, sondern nur darauf, welche für uns angenehmer und erfolgversprechender ist.

Wir hoffen übrigens sehr, dass Ihr mit Hilfe des Verstandes, den Gott Euch gegeben hat, erkennt, dass uns Euer Ziel der weltweiten Islamisierung oder auch nur der Islamisierung Israels und Europas nicht zusagt. Wir müssen Euch leider mitteilen, dass wir dieses Ziel mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln verhindern wollen und werden. Wohlgemerkt: Wir wollen Euch nicht von diesem Ziel abbringen - es steht uns nicht zu, Euch religiös umzupolen und wir wissen auch, dass wir das auch dann nicht könnten, wenn wir es wollten. Wir wissen, dass Ihr stark im Glauben und gehorsame Diener Allahs seid.

Wir werden Euch nicht weiter in Eure Zielsetzung reinreden, wir werden nur verhindern, dass Ihr das Ziel erreicht. Ihr wisst, das Ungläubige sich gegen Euch wehren. Islamische Kriegsherren der Vergangenheit wussten sehr wohl, dass die Ungläubigen nicht den Wunsch hegen, unter islamische Herrschaft zu geraten. Hätten sie das nicht gewusst, hätte sie ja keine bewaffneten Soldaten geschickt, sondern freundliche Missionare. Ihr wisst es auch heute noch. Wenn Ihr davon ausgingt, dass die Juden Israels eine Islamisierung Ihres Landes im Sinne eines islamisch beherrschten “Palästina” mit eventuell geduldeter reduzierter jüdischer Dhimmi-Bevölkerung wünschten, dann müsset Ihr sie nicht in die Luft sprengen oder mit Raketenangriffen und nuklearen Drohungen aus Teheran zermürben. Dann müsstet Ihr Ihnen einfach nur den Vorschlag machen und darauf warten, dass sie begeistert zustimmen.

Aufgrund unseres unverzeihlichen Unwissens über Eure religiösen Pflichten, haben wir in Europa in der Vergangenheit nicht zur Kenntnis genommen, dass Ihr auch unsere Länder islamisieren wollt. Deshalb war Euch das Fortschreiten bei diesem Ziel bisher - vergleichbar zu Euren Anstrengungen bezüglich Israel - fast ohne terroristische Gewalt möglich. Wer sich freiwillig auf die Matratze legt, wird nicht vergewaltigt. Wer sich freiwillig erobern lässt, zwingt die Eroberer nicht, Waffengewalt anzuwenden. Wir müssen Euch leider mitteilen, dass wir uns nicht weiter freiwillig erobern lassen.

Unglücklicherweise befinden sich bereits eine große Anzahl Eurer Kolonisten in unseren Ländern. Wir sind uns bewusst, dass viele davon nicht wissen, dass sie als Kolonisten fungieren und - sicher zum Ärger der Rechtgläubigen unter Euch - auch einfach nur ein bequemes Leben haben wollen und kein Interesse am Djihad haben. Das ist aber Euer Problem. Wir sehen keinen Grund, einen Dialog mit unwissenden Privatpersonen zu führen, die nicht merken, dass sie Schachfiguren bei unserer Eroberung sind. Leider ist es uns - aufgrund Eurer Pflicht zur Taqiyya - nicht möglich, die wirklich Friedfertigen von den frommen Lügnern zu unterscheiden, da wir nicht über die erforderlichen Gedankenlesefähigkeiten verfügen. Außerdem seht Ihr sicher auch ein, dass ein Dialog zwischen zwei großen Gruppierungen wie der Umma und dem Westen nicht geführt werden kann, in dem man Millionen von Einzelgesprächen mit verstreuten Individuen führt. Wir müssen diesen Dialog auf der Grundlage Eurer und unserer ideologischen Ausrichtung führen - mit denjenigen, die sie ernst nehmen und nicht mit laxen nicht organisierten Einzelpersonen.
Was also sollen wir tun?
Wir entnehmen aus den Äußerungen islamischer Organisationen und auch islamischer Einzelpersonen (und deren feindseligem Verhalten) in unserern Ländern, dass Moslems im Westen sich nicht wohlfühlen und uns nicht mögen. Das ist in Ordnung. Wir mögen sie auch nicht. Wir werden weiterhin das tun, was diese Personen als “Diskriminierung, Rassismus und Islamophobie” an uns kritisieren, z.B. werden wir unsere Marotten beibehalten, Arbeitsplätze nach Qualifikation und nicht nach Religionsquote zu vergeben und darauf zu bestehen, dass unsere Gesetze eingehalten werden. Wir wissen, dass unsere Gesetze in Euren Augen falsch sind, da sie der Scharia widersprechen - aber wir möchten sie dennoch behalten.

Wir würden das sehr gerne friedlich lösen, aber notfalls können wir auch gemein werden. Wir sind nicht so nett, wie Euch unsere so genannten “Gutmenschen” leider lange vorgelogen haben. Wir gehören der gleichen Spezies wie Ihr an und wir können auch sehr hässliche Seiten an den Tag legen. Wir hoffen, dass Ihr diese Ehrlichkeit, die Ihr von uns leider bisher nicht gewohnt ward, zu schätzen wisst.

Ebenfalls finden wir es nicht so gut, dass unsere Wirtschaften einerseits teuer für das Öl aus islamischen Ländern bezahlen und andererseits mit zunehmend drückenderen Steuern islamische Migranten, die wir für gar nichts brauchen, mittels Sozialleistungen durchfüttern. Unser Angebot: Wir zahlen weiterhin für das Öl, werfen aber die islamischen Sozialfälle sowie die kriminellen Moslems raus und stellen unsere Hilfszahlungen komplett ein. Wir sehen ein, dass die Anwesenheit vieler Moslems in Europa Eurem Ziel (Ausbreitung des Islam) dienlich ist - aber sicher seht Ihr auch ein, dass es unserem Ziel (Verhinderung der Ausbreitung des Islam) nicht dienlich ist, sondern sich mehr und mehr als höchst kontraproduktiv dafür erweist.

Wir würden vorschlagen, dass Ihr unsere Ausweisungen akzeptiert und dass wir uns im Gegenzug verpflichten, nicht zu versuchen, unsere lästigen Unterschichten - insbesondere unsere Neonazis - in die reichen Ölländer zu exportieren. Wir verpflichten uns ebenfalls, das Christentum nicht “mit dem Schwert” bzw. moderner Hochtechnologie-Kriegsführung in Euren Ländern zu verbreiten. Wir könnten das prinzipiell - wir haben es in Lateinamerika getan (und es war sehr hässlich). Wir möchten es aber heutzutage nicht mehr tun. Dass wir - wann immer wir den Eindruck gewinnen, Eure militärische Entwicklung könnte uns (einschließlich Israel) gefährlich werden - militärisch eingreifen, behalten wir uns davon unabhängig ausdrücklich vor.

Des weiteren möchten wir keineswegs anfangen, einen “Schwanzvergleich” Eurer und unserer militärischen Möglichkeiten anzustellen. Wir empfinden es als unfein, derartiges auszusprechen oder gar mit Überlegenheit zu prahlen, das ist ein wichtiger Bestandteil unserer Kultur. Dennoch werdet Ihr verstehen, dass wir diesbezüglich - selbstverständlich diskret - eine Bestandsaufnahme vornehmen und wir bitten Euch, das Eurerseits auch zu tun.

Wir würden das alles sehr gerne ohne Krieg und Gewalt lösen und schlagen daher vor, dass Ihr Euch Eure Chancen, Euer Ziel, das dem unseren diametral entgegengesetzt ist und über das wir nicht weiter diskutieren werden, militärisch/terroristisch oder durch Migration zu erreichen, genau ausrechnet. Wir erwarten eine klare Antwort, wie Ihr Euch entschieden habt. Dann könnten wir das leidige Thema Islamisierung Europas um einige Jahrhunderte in die Zukunft verschieben, uns weitgehend aus dem Weg gehen ( da wir uns ja gegenseitig nicht mögen ) und uns um das Nötigste kümmern: Unseren Wunsch nach Öl und Euren Wunsch nach unseren medizinischen und anderen reizvollen Errungenschaften zivilier Natur.

Wir würden uns über eine ehrliche Antwort sehr freuen.

Solltet Ihr es wider Erwarten bevorzugen, die Sache mit Gewalt gegen Personen zu lösen - das beinhaltet auch Israel, das Teil des Westens ist - sehen wir uns leider gezwungen, ebenfalls gewalttätig zu werden. Diesbezügliche jammernde Beschwerden Eurerseits, Ihr wärd unsere Opfer, werden wir zur Kenntnis nehmen, aber weder glauben noch berücksichtigen. Wir sind auch bereit, Gewalt gegen bestimmte Sachen (Flaggen unserer Länder, Puppen unserer Regierungschefs und religiösen Autoritäten) hinzunehmen, da wir Euch gerne ein Ventil für therapeutischen Aggressionsabbau lassen möchten. Wir sind keine Unmenschen. Beschädigte Botschaften und jegliche Gewalt gegen Menschen fassen wir in Zukunft als Kriegserklärung auf.

herzlichst

Euer Feind, der “Westen”

Soweit liebe Freunde das ist der erste Beitrag den wir ausgesucht haben und in den Wettbewerb um den besten Aufsatz geschickt haben. Sie haben jetzt die Möglichkeit auf der rechten Seite unseres Blogs, sich an der Abstimmung zu beteiligen. Es gibt dort nur eine Frage mit zwei Antwortmöglichkeiten.

Sie können natürlich auch selbst Beiträge die sie irgendwo gefunden haben in den Wettbewerb schicken, dazu müssen sie uns nur den Beitrag benennen, das Medium in welchem er publiziert wurde und den Autor der ihn geschrieben hat. Danke für die Mühe.

Frankfurt: Wird die Hessen-Metropole zur Salafisten-Hochburg?

Prägen Sie sich dieses Gesicht
ganz genau ein!


Schützen Sie Ihre Kinder vor diesem Verbrecher! Dieser Mann ist der Salafist Sheikh Abdellatif. Mit seinem Jugendverein spricht er gezielt Kinder und Jugendliche an um diese in mittelalterlichem Weltbild zu erziehen. Das deutsche Sprichwort: Schließt Frauen und Kinder weg der Sheikh Abdellatif kommt! trifft auf keinen besser zu als auf ihn.
Verfassungsfeindliche Gruppe um Prediger Sheikh Abdellatif plant Moschee, um Jugendliche zu gewinnen.
gefunden in der Frankfurter Neue Presse

Sie predigen einen mittelalterlichen Islam und streben einen muslimischen Gottesstaat an. Jetzt haben die Salafisten um den Prediger Sheikh Abdellatif in Seckbach Räume für eine eigene Moschee angemietet. Wird Frankfurt zur Islamisten-Hochburg?

Internationaler Jugendverein e. V." steht auf dem Briefkasten neben dem Eingang. Das Papierschild ist klein, die Buchstaben wurden mit einem Kugelschreiber aufgemalt. Durch die Scheibe der Tür ist eine Treppe zu sehen. Wenn es nach dem radikal-islamischen Prediger Sheikh Abdellatif und seinen Glaubensbrüdern geht, werden über diese Stufen demnächst junge Moslems in eine neue Moschee hinaufsteigen. Außer einem großen Gebetsraum sind im ersten Obergeschoss auch ein Büro, eine Kaffeestube und ein Buchladen geplant – alles, was nötig ist, um Menschen in der salafistischen Lehre (siehe unten) zu unterweisen.

Hinter dem "Internationalen Jugendverein" steht keine Organisation, die sich die Völkerverständigung auf die Fahnen geschrieben hat, sondern das 2008 gegründete islamische Netzwerk Dawa FFM. "Dawa" heißt "Mission", und genau darauf zielen Sheikh Abdellatif und seine Unterstützer auch ab: Im Internet und als Gast in Frankfurter Moscheen predigte der 39-jährige Marokkaner in den vergangenen Jahren einen fundamentalistischen Islam, der auf die Errichtung eines muslimischen Gottesstaats abzielt und als verfassungsfeindlich eingestuft wird.

Mit ihrem ersten eigenen Zentrum wollen die Salafisten "Dawa FFM voranbringen", wie es in einem gut vierminütigen Internetvideo vom 28. August heißt. Darin führen zwei weiß gewandete Mitglieder durch die neu angemieteten Räume in einem Hinterhaus der Gwinnerstraße 32. Auf dem Rundgang weisen sie auf vorhandene Mängel und geplante Umbauten hin. Außerdem bitten sie um finanzielle Hilfe: 15 000 Euro für "Maklergebühren, Kautionen usw." seien nötig, außerdem Spenden für Umbau und Instandhaltung. "Wer um Allahs Willen eine Moschee baut", so wird an einer Stelle eingeblendet, "dem wird Allah ein Haus im Paradies bauen."

Einfache Sätze wie dieser machen die Lehre der Salafisten, zu denen auch der Konvertit Pierre Vogel zählt, für junge Sinnsucher attraktiv. Arid U., der am Flughafen zwei US-Soldaten erschoss und zwei weitere schwer verletzte, soll sich vor seiner Tat im Internet radikalisiert haben. Dabei schaute und kommentierte er auch Videos von Dawa FFM. Die Gruppe, die auch Fußballturniere und Grillfeiern anbietet, um Jugendliche anzulocken, zählt dem Vernehmen nach einige Dutzend Mitglieder in Frankfurt und Umgebung.

Hessens Innenminister bekräftigte gestern, dass die Sicherheitsbehörden Dawa FFM "sehr genau" beobachten. "Wir lassen nicht zu, dass Salafisten junge Muslime in Hessen radikalisieren", sagte Boris Rhein (CDU). "Sollten wir dies feststellen, werden wir mit allen rechtlichen Möglichkeiten dagegen vorgehen."

Dass die nicht besonders groß sind, zeigte dieses Jahr das Beispiel Pierre Vogels: Obwohl sich heftiger Widerstand gegen zwei Auftritte des Predigers regte, musste die Stadt sie letztlich erlauben. Auch gegen die Gründung einer Moschee durch Dawa FFM dürften die Behörden machtlos sein, so lange sich die Salafisten friedlich verhalten und keine Straftaten begehen. Verschiedene Stellen in der Stadt äußerten sich gestern entsprechend.

Vor dem Hintergrund der Moschee-pläne erscheinen die Ermittlungen gegen Sheikh Abdellatif besonders interessant: Im Februar hatten Polizisten die Wohnung und den Arbeitsplatz des Marokkaners und die Wohnungen vier weiterer Salafisten durchsucht. Den Verdächtigen wird vorgeworfen, deutsche Staatsbürger für einen ausländischen Wehrdienst, also für dschihadistische Zwecke, angeworben zu haben. Die beschlagnahmten Computer und Datenträger werden nach Angaben der Staatsanwaltschaft noch immer ausgewertet.

Sheikh Abdellatif hat in Frankfurt zunächst in der Griesheimer Bilal-Moschee gepredigt. Das Amt für Multikulturelle Angelegenheiten konnte mit dem dortigen Moscheeverein ein Hausverbot für den Marokkaner erwirken. Abdellatif wechselte darauf zur Ginnheimer Falah-Moschee, wo er laut Dawa-Internetseite bis heute dreimal wöchentlich Islamunterricht hält.
Verfassungsschützer befürchten, dass die Salafisten in eigenen Räumen eine noch größere Anziehungskraft entwickeln könnten. Ob es tatsächlich so kommt, bleibt abzuwarten. (chc)

Die Quelle für diesen Beitrag ist Frankfurter Neue Presse



Meine Damen und Herrn in Frankfurt!

Bitte nehmen Sie diesen Beitrag sehr ernst. Ich habe den Artikel nicht geschrieben, ich habe diesen Beitrag aus der oben genannten Zeitung bzw. aus deren Internet-Angebot. Was die Zeitung nicht darf, ich jedoch tun kann, ich rufe Sie nun - im Interesse Ihrer Kinder - zu folgendem auf.

  1. Bitte drucken Sie diesen Beitrag so oft wie möglich aus und verteilen Sie diesen in Ihrer Nachbarschaft rund um Frankfurt, besonders jedoch in Seckbach!
  2. Trommeln Sie ihre Freunde, Bekannten und Nachbarn zusammen und demonstrieren Sie vor den Räumlichkeiten des Internationalen Jugendverein e.V. und den Räumen von DAWA FFM
  3. Demonstrieren Sie auch in Ginnheim! In der dortigen Falah-Moschee soll der Verbrecher mehrmals in der Woche predigen!
  4. Da der Verein "Internationaler Jugendverein e.V." nicht den Bestimmungen des BGB (Bürgerlichen Gesetzbuch) entsprechen kann, sollten Sie ebenfalls das zuständige Registergericht informieren.
  5. Machen Sie alle Gaststätten in Ihrer Gegend - welche einen Saal oder ähnliches - für Veranstaltungen vermieten können darauf aufmerksam, dass die Möglichkeit besteht, dass die Leute um den Sheikh, solche Räumlichkeiten suchen. Sagen sie den Wirten und anderen Anbietern, dass diese Leute vom Verfassungsschutz bebachtet werden.
  6. Es wäre falsch - völlig falsch - wenn Sie gegenüber solchen Menschen dem hier benannten Sheikh Toleranz zeigen würden. Er ist ein gefährlicher Verbrecher.

Meine Damen und Herren, am Beispiel dieser aus der Steinzeit übrig gebliebenen Menschen, mit einem unveränderten Weltbild aus dem Mittelalter, erkennt man, welcher Gefahr unsere Kinder ausgesetzt sind. Bitte schützen Sie die Kinder vor solchen Vögeln!

Noch eine Bitte habe ich an Sie:  Teilen Sie uns (mir) mit welche Erfahrungen Sie mit solchen Islamisten (Salafisten) haben. Unsere Kommentarfunktion steht Ihnen dazu zur Verfügung. Vielen herzlichen Dank!


Montag, 10. Oktober 2011

Gefährliche Idioten: Die Muslimbruderschaft!

Gefährliche und kriminelle Idioten: die Muslimbruderschaft. Sie verbreiten Angst und Schrecken, in Jordanien, in Saudi Arabien, in der restlichen islamischen Welt, auch in Bosnien-Herzegowina und in Deutschland. Man mss dringend vor ihnen warnen, Messer und Waffen gehören zu ihnen wie die Bärte im Gesicht! Foto: © KHALIL MAZRAAWI/AFP

Wie Europa mit den
Muslimbrüdern umgehen kann!

gefunden in bei Zeit-Online!


Es hilft kein Wunschdenken: Die Muslimbrüder sind eine dominierende Kraft in den Umbruchstaaten. In Fragen der Entwicklungshilfe und der technischen Zusammenarbeit ist die Europäische Union unschlagbar. Man hilft gern, auch den arabischen Mittelmeeranrainern. Allein im letzten Jahr hat die EU eine Rekordsumme von 2,6 Milliarden Euro dorthin überwiesen. Doch trotz dieser wirtschaftlichen Initiativen fehlt es in der EU für den Umgang mit den arabischen Umbrüchen noch immer an kohärenten politischen Strategien. Dies wird vor allem durch die fortwährenden Diskussionen deutlich, ob man engere Kontakte mit der Muslimbruderschaft anstreben sollte.

Eine präzise Einschätzung dieser Situation wird von verschiedenen Annahmen behindert. Neben der latenten Angst vor Islamisten im Allgemeinen, behaupten beispielsweise zahlreiche Experten, dass nun eine dritte Kraft im Nahen Osten – eine liberale Zivilgesellschaft – endlich ihre Ängste abgelegt habe und ihr Potenzial zeige, ein wichtiger politischer Akteur in der Region zu werden. Noch gefährlicher als die überzogene Annahme, dass diese dritte Kraft sich naturgemäß zur liberalen Demokratie im westlichen Sinne hingezogen fühlt und sich in ihren außenpolitischen Einstellungen am Westen orientiert, ist es sich vorzustellen, dass sie bereits stark genug ist, die politische Entwicklung der Region zu bestimmen.
Tatsache ist, dass die Muslimbruderschaft der wohl größte Begünstigte des derzeitigen Umbruchs sein wird. Obwohl sie nicht an der Spitze der vom Volk ausgehenden und weitgehend säkularen Revolutionen stand,
Erst kürzlich wurden die Muslimbruderschaft in Ägypten und ihre Parallelbewegung in Tunesien legalisiert und können nun nach Jahren der Unterdrückung politische Parteien bilden. Vor allem in Ägypten formt sich scheinbar eine neue, doch in Wirklichkeit alte Allianz zwischen derselben Militärführungsgarde, die bis vor Kurzem noch Präsident Mubarak unterstützte, und der Bruderschaft. Und in Jordanien werden die Rufe des dortigen politischen Zweigs der Bruderschaft, der Islamischen Aktionsfront, nach grundlegenden politischen Reformen immer lauter. Nicht zuletzt fordern sie hier eine Rückkehr zum System der Blockabstimmung, das von König Abdullahs Vater 1993 mit der offensichtlichen Absicht abgeschafft wurde, die Macht der Islamischen Aktionsfront zu schwächen.
Muslimbrüder bedenken die öffentliche Meinung
Die Bedeutung der Muslimbruderschaft nimmt stetig zu, nicht nur in Ägypten und Tunesien, auch im Jemen, hauptsächlich durch die Al-Islah-Partei – trotz interner Kämpfe mit radikalen Wahhabi-Elementen um die Führungsrolle innerhalb der Partei – sowie in Libyen und Syrien, wo sie ihre Macht langsam wieder aufbaut. Der wachsende Einfluss der Bruderschaft ist in der ganzen Region spürbar, auch wenn sie darauf bedacht ist, die lokale und internationale öffentliche Meinung nicht durch eine zu offensichtliche Demonstration ihres Einflusses oder dem Ruf nach der Einführung einer islamischen Ordnung zu entfremden. Die kürzliche Wahl eines koptischen Christen, Rafiq Habib, zum zweiten Vizepräsidenten der neuen politischen Partei der Muslimbruderschaft in Ägypten, der Partei für Freiheit und Gerechtigkeit, ist ein Indiz dafür.
Die Muslimbruderschaft wird eine zentrale politische Rolle im Nahen Osten spielen. Das bedeutet, man kann sie nicht ignorieren. Europa sollte daher eine Annäherung anstreben. Wir können die offensichtliche Realität nicht verleugnen und unsere Politik auf Wunschdenken basieren. Die vermeintliche Wahl zwischen aufstrebenden liberal-säkularen Zivilgesellschaften und den Islamisten ist eine falsche, allein, da die liberalen Komponenten einfach noch nicht stark genug oder gut genug organisiert sind, um ihnen die alleinige politische Unterstützung zukommen zu lassen. Es sollte dabei auch nicht voreilig angenommen werden, dass die Bruderschaft sich hin entwickeln würde von einer radikalen Bewegung, die die Wiedereinführung des Kalifates forderte, zu einer Bewegung, die möglicherweise in die Fußstapfen ihrer Cousins in der Türkei tritt.
Jeder Versuch einer Zusammenarbeit, der sich auf diese Voraussetzungen stützt, wird vermutlich fehlschlagen. Niemand weiß, in welche Richtung sich die Bruderschaft entwickelt. Dies wird von den nationalen Kontexten abhängen, in denen sie agiert. Bleibt am Ende die Frage, auf welchem Level und durch welche Kanäle Europa Kontakte zur Bruderschaft herstellen sollte.
Ein erster Schritt könnte durch Catherine Ashton, hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, eingeleitet werden. Ihr Interesse, mit den Muslimbrüdern zu reden, hat sie schon bekundet. Später könnte diese von der EU ausgehenden Initiative ergänzt werden durch die Schaffung eines innereuropäischen Quartetts unter Einbeziehung von Ashton und den Außenministern Deutschlands, Frankreichs und Englands.
Wichtig ist, dass dabei die Rolle der Muslimbruderschaft nicht unnötig aufgewertet wird. Dies kann man durch eine gezielte politische Offensive erreichen, bei der ein solches Quartett die sich im Umbruch befindenden Länder bereist und sich mit allen wichtigen repräsentativen politischen Kräften, inklusive der Bruderschaft, trifft und die Zukunft der Region offen diskutiert. Das heißt, jegliche offiziellen Beziehungen mit der Muslimbruderschaft würden so fürs Erste in eine breitere politische Initiative eingebettet.
Solch eine Initiative würde nicht nur das schon erwähnte politische Defizit in Europas Nahost-Politik beheben, sondern auch Europas Willen Ausdruck verleihen, sich von der alten und in Scherben liegenden westlichen Strategie gegenüber der Region zu distanzieren. Ferner muss auch die Türkei in solch eine Initiative eingebunden werden. Dies macht nicht nur Sinn, da der Einfluss der Türkei in der Region stetig zunimmt und Erdoğan inzwischen als beliebtester Politiker in der arabischen Welt gilt. Es würde auch die Beziehungen zwischen der Türkei und Europa nach einer Phase der Abkühlung wieder festigen und Ankaras neuer Bedeutung für die europäische Außenpolitik Ausdruck verleihen.Quelle: Zeit Online 

Anmerkung: Ein bedenkenswerter Beitrag, den hoffentlich einige auf dem politischen Parket lesen und sich zu Gemüte führen.

Na endlich: Islam-Seminar findet nicht statt.

Umstrittenes Islam-Seminar in
Thüringen abgesagt !
gefunden beim mdr-thüringen

Ein Mitte Oktober in der Erfurter Moschee geplantes Seminar zum Islam ist abgesagt worden. Ein Sprecher der Thüringer Muslime sagte dem MDR THÜRINGEN, die Organisatoren und der Erfurter Imam Abdullah Dündar hätten entschieden, dass das Seminar nicht stattfinden solle. Gründe der Absage wurden nicht genannt.

Radikale Predigten befürchtet

Der Thüringer Verfassungsschutz hatte dem MDR bestätigt, dass auf dem Seminar auch zwei Gastprediger aus Bosnien sprechen sollten. Nach MDR-Informationen besteht bei mindestens einem von ihnen der Verdacht, dass er versucht, Muslime für den "Heiligen Krieg" zu rekrutieren. Zu dem dreitätigen Treffen in Erfurt wurden bis zu 200 Salafisten aus ganz Deutschland erwartet.

Ursprünglich hatte das Seminar nicht in Thüringen, sondern in einer Jugendherberge in Obernhards in der hessischen Rhön stattfinden sollen. Nach einer Warnung des hessischen Landeskriminalamtes hatte das Deutsche Jugendherbergswerk den Vertrag jedoch wieder gelöst.

Salafismus-Seminare mehrfach als Werbung für Terrorcamps genutzt

Beim Salafismus handelt es sich um eine ultra-orthodoxe Interpretation des Islam. Verfassungsschützer warnen, dass im Umfeld solcher salafistischen Islamseminare junge Muslime radikalisiert werden. Außerdem bestehe der Verdacht, dass Werber für Terrorcamps in Afghanistan und Pakistan bei den Seminaren gezielt Teilnehmer ansprechen.

Bereits am 8. Oktober 2011 hatte der Mitteldeutsche Rundfunk über dieses Thema berichtet:

Landeskriminalamt und Verfassungsschutz in Thüringen haben vor einem Islamseminar Mitte Oktober in Erfurt gewarnt. Wie die Ermittlungsbehörden bestätigten, sollen dort zwei radikale Prediger aus Bosnien auftreten. Mindestens einer von ihnen stehe im Verdacht, junge Muslime für den "Heiligen Krieg" zu rekrutieren.

So massiv treten die Sala-
fisten in Deutschland! Ihr
Halbgott ist der Konvertit
und ehemalige Profi Boxer
 Pierre Vogel. Foto: reuters
200 Muslime (Mohammedaner) aus ganz Deutschland erwartet!
Nach Recherchen der "Stuttgarter Nachrichten" und des MDR THÜRINGEN werden zu der Veranstaltung in der Erfurter Moschee rund 200 Muslime aus ganz Deutschland erwartet. Zu den Gastpredigern gehört auch Mohammed Seyfundin Ciftci, der unter anderem vom Niedersächsischen Verfassungsschutz beobachtet wird. Er ist neben der bosnischen Predigerorganisation Da'wa "Poziv u Raj" (deutsch: "Einladung zum Paradies") einer der Organisatoren des Islamseminars. Ciftci selber soll nach Informationen der "Stuttgarter Nachrichten" seit vielen Jahren Kontakte zu bosnischen Salafisten-Gruppen pflegen. Beim Salafismus handelt es sich um eine ultra-orthodoxe Auslegung des Islams.
Aus Kreisen der muslimische Gemeinde in Erfurt wurde bestätigt, dass das Seminar stattfinden soll und das zwei Prediger aus dem ehemaligen Jugoslawien auf der Rednerliste stehen. Es handele sich aber um ein normales Seminar, sagte ein Sprecher der Gemeinde. Solche Veranstaltungen hätten in den vergangenen Jahren bereits mehrfach in Erfurt stattgefunden.
Veranstaltung aus Hessen nach Erfurt verlegt
Ursprünglich sollte das Seminar nicht in Thüringen, sondern in einer Jugendherberge in Obernhards in der hessischen Rhön stattfinden. Nach einer Warnung des hessischen Landeskriminalamtes hatte das Deutsche Jugendherbergswerk den Vertrag jedoch wieder gelöst.

Quelle: Mitteldeutscher Rundfunk Thüringen

Qualtiero: Unser altes Blog ist der Renner!

Über 24 000 Abrufe  dürfen
als Erfolg gesehen werden!
von Qualtiero Ghiacciolino


Damit durfte nun wirklich nicht gerechnet werden:
Eines der zahlreichen Blogs von mir zum Thema Islam hat gute bis sehr gute Abrufzahlen! In etwas mehr als 2 Jahren wurde der Blog http://no-islam-in-europe.blogspot.com über 24 000 mal abgerufen. Eine kleine Sensation - wie ich als Betreiber des Blog meine.

Mit diesem Auszug aus der Statistik meines Blogs, ist deutlich der stabile Trend der Abrufzahlen  zu erkennen. Bemerkenswert dabei ist auch, dass dieses Blog seit über einem Jahr nicht mehr aktualisiert wurde, die Zahlen sich trotzdem nicht verschlechtert haben. Ein beindruckendes Ergebnis.

Offenbar geht auch das von mir gewählte Konzept auf:
Ich spreche im Blog eine deutliche, manchmal unerträgliche Sprache, ich benehme mich so, als wäre ich selbst Mohammedaner, wenn ich Worte und Ausdrücke wähle,  die einfach weh tun müssen. Das ist gewollt und entspricht dem Konzept!

Natürlich weiß ich selbst, dass dies kein guter journalistischer Stil ist, diesen habe ich auch an keiner einzigen Stelle in diesem Blog versprochen. Im Gegenteil, immer wieder habe ich die Notwendigkeit einer  sehr deutlichen Sprache ausdrücklich betont. Dies scheint bei den Lesern des Blog anzukommen. Gut anzukommen.

Ich bekomme viel Post!
Natürlich bekomme ich viel private E-Mail Post zu den einzelnen Beiträgen, dafür will ich mich ausdrücklich bedanken. Die E-Mails zeigen, dass mein Konzept nicht ganz falsch sein kann. Bewusst wähle ich einen einfachen Schreibstil, der manchmal jeden gramatikalischen Konventionen widerspricht, weil ich auch die einfachen Menschen erreichen will, die nicht mit einem "Einser-Abitur" und/oder einem "Doktor phil." durch die Gegend rennen. Mit meiner schnörkellosen Sprache fühlen sich die Menschen mitgenommen.
Das ist und war jedoch Absicht!

Auch eine andere Gruppe von Menschen wird erreicht:
Die Mohammedaner! Ihre zum Teil wütenden und hilflosen Reaktionen können an den zahlreichen Kommentaren zu den einzelnen Beiträgen abgelesen werden. Doch damit hört es nicht auf! Ich habe aufgehört die häufigen E-Mails mit Drohungen bis hin zur Gewaltankündigung zu zählen. Es waren einfach zu viele! Kaum eine Woche vergeht, in welcher die islamische (islamistische) Seite nicht Drohungen gegen mich ausspricht! Bei meiner Deckadresse in Sizilien waren schon "mehrere deutlich islamistisch aussehende Männlein" die offen gedroht haben mir Böses anzutun, falls sie mich in die Finger bekommen. Das allerdings ist - wie man weiß - nicht ganz so einfach!

Das Konzept des Blogs scheint zu stimmen!
All dies zeigt, meine Damen und Herren, geschätzte Leser, dass unsere Beiträge aus und über den Intimbereich des Islam nicht ganz wirkungslos sind. Das sollte von Beginn an so sein, dass es derart gut gelungen ist freut mich sehr.

Dazu muss man wissen:
Durch eine Krankheit - von der nur wenige persönliche Bekannte wissen - fällt es mir nicht immer leicht Aufsätze zu schreiben und sicher zu formulieren, manchmal kann ich überhaupt nicht mehr schreiben. Dazu reicht dann sehr oft die Kraft,die geistige Stärke sowie die Ausgeglichenheit nicht mehr aus. An anderen Tagen kann ich dann immerhin, den einen oder anderen Satz ausformulieren. Sehr oft jedoch klappt das nicht mehr. Nachdem ich an zahlreichen Blogs alleine schreibe - ohne die Hilfe von anderen Menschen anzunehmen - freut es mich umso mehr, dass soviele Leser meine Seiten im Web besuchen.

Eines jedoch muss klargestellt werden:
  • Ich betreibe Kritik am Islam, mit all dessen Ausprägungen und Schattierungen auf unsere Gesellschaft und unsere Kultur.
  • Ich betreibe Kritik am Islam mit all seinen Basisgrundlagen zu Gewalt, zur Unterdrückung der Frauen, zur Zwangsverheiratungen von kleinen Mädchen und zur Pädophilie.
  • Ich betreibe Kritik am Islam mit seiner Eigenschaft zur Verstümmelung von Menschen und zur Verachtung von Homosexuellen.
  • Ich betreibe Kritik am Islam, weil er (Schein)Religion, Staat und Rechtssprechung als eine gemeinsame Hauptaufgabe betrachtet.
  • Ich betreibe Kritik am Islam, weil er alles dafür tut, ein weltweites Kalifat anzustreben.

All das tu ich bestimmt nicht ausreichend und auch nicht besonders effizient, aber ich tu es gründlich. Allerdings:
  • Ich verachte jedoch Menschen, die Ausländerhass als Kritik am Islam verkaufen!
  • Ich verachte Menschen, die rassistisches Gedankengut als Islamkritik verpacken.
  • Ich verachte Menschen, welche - um ein besseres Standing in der Öffentlichkeit zu bekommen - auf den Zug der Islamkritik aufspringen, um tatsächlich das Gedankengut der Nazis wieder salonfähig zu machen.
  • Ich verachte Menschen, welche z.B. in den Pro-Bewegungen, in der NPD und bei den anderen rechten Gruppierungen, Islamkritik nur vorgeben um die eigene braune Scheiße zu verkaufen.

Ich bin wütend und enttäuscht!
  • Ich bin wütend auf solche Islamkritiker, die kein Problem damit haben, dass PI (Political Incorrect) unwidersprochen als wichtigste deutschsprachige Islamkritische Plattform durch die Medien gejagt werden darf, obwohl die Menschen dort eher sehr rechtslastig sind!  Dies ist an Dummheit kaum zu überbieten, weil es der wirklichen Islamkritik schadet.
  • Ich bin wütend auf solche Islamkritiker, die dann auch noch den Leuten - die wie ich eine deutliche Sprache sprechen - den Mund verbieten wollen, weil der Islam zu hart angegangen wird. Wenn man in Foren wie z.B. bei IDI (islam-deutschland.info) darauf getrimmt wird, ständig eine Schere im Kopf zu haben (gemeint ist damit eine freiwillige Selbstzensur), wird man in meinungspolitische Abhängigkeit gedrängt.
  • DIes darf im Sinne er ehrlichen Islamkritik niemals der Fall sein.
Wenn einige von Ihnen meine Damen und Herren, geschätzte Leser,  Sätze wie die obigen, als Credo bzgl. der Islamkritik betrachten, dann freue ich mich darüber, denn in der Tat, sehe ich unter einem solchen Blickwinkel meine Aufgabe als Islamkritiker.

Danke für Ihr großes Vertrauen mir gegenüber.

Ich würde mich sehr freuen, wenn sich möglich viele Leser mit einem Kommentar beteiligen würden.
Qualtiero Ghiacciolino


Sonntag, 9. Oktober 2011

Türkei beschimpft Deutschland als faschistisch!

Ausgerechnet, der verurteilte Straftäter  Recep Tayyip Erdogan, beschimpft Deutschland als faschistisch! Dabei sollte dieser Kriminelle in Amt und Würden, sehr vorsichtig sein, da er selbst mit seiner islamistischen Partei AKP dem Faschismus Tür und Tor öffnet. Deutschland wäre mehr als nur gut beraten, diesem ehemaligen Gefängnisinsassen im November die Einreise nach Deutschland zu verweigern. Doch dazu wird es wohl kaum kommen, im Gegenteil, wiederum wird Erdogan seine islamistische Suppe in Deutschland kochen und die hier lebenden Türken gegen Deutschland aufwiegeln. Aus der Berliner Regierung heraus wird dagegen wohl kaum einer was unternehmen, eher im Gegenteil: Egal wie dunkel der Hintern des Islamisten Erdogan ist, irgendein deutscher Politiker wird ihm schon hinten reinkriechen.

Die Tageszeitung Die Welt, schreibt unter der Überschrift:

Zeitung schürt mit Hakenkreuz
Streit um Geld!

Hier der Beitrag dieser Zeitung:


Der Streit über deutsche Stiftungen mit der Türkei eskaliert: Islamische Zeitungen stellen Deutschland als faschistisch dar. Zugleich wurden 130 Kurden-Funktionäre verhaftet Nach den Vorwürfen des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan, deutsche "Stiftungen" finanzierten indirekt die kurdische Terrororganisation PKK, wird Deutschland in den islamischeren Medien des Landes als faschistisch dargestellt.

Die extrem islamische Zeitung "Yeni Akit" (Auflage 70.000 Exemplare, Reichweite 200.000 Leser) veröffentlichte am Dienstag eine Karikatur auf der Titelseite, auf der PKK-Chef Öcalan mit einer Streitaxt in Hakenkreuzform in einem Meer von Blut watet und wütet. Am Mittwoch folgte eine weitere Titel-Karikatur, auf der die Farben der deutschen Fahne zu einem Mordopfer führen

Zu dieser Karikatur schreibt die Welt: Die Karikatur auf der
Totelseite der islamisch geprägten Zeitung "Yeni Akit" zeigt
PKK-Chef Öcalan, der mit einer Streitaxt in Hakenkreuz-Form
in einem Meer von Blut wütet - ein weiterer Schritt in der
Eskalation im Streit über deutsche Stiftungen, denen die
Türkei die Unterstützung von Terror-Organisationen vorwirft

Die Zeitung ist zwar als extrem und klar antisemitisch einzustufen, fällt aber durch gute Kontakte mit manchen Behörden auf und veröffentlicht regelmäßig exklusive Berichte, die auf behördeninternen Dossiers beruhen. Zielscheiben sind dabei meist die säkulare Oppositionspartei CHP, das Militär oder investigative Journalisten, die über die Verflechtungen von islamischen Bewegungen, Regierung und Sicherheitsapparat schreiben.

Keine Grundlage für Erdogans Vorwürfe


Erdogan hatte am Sonntag erklärt, deutsche Stiftungen würden die PKK indirekt finanzieren. Am Montag meinte er, er sei falsch zitiert worden, und tatsächlich meinte er nach Ansicht von Diplomaten nicht die deutschen parteinahen Stiftungen, sondern die staatliche Kreditanstalt für Wiederaufbau und die Deutsche Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit.
Das deutsche Außenministerium stellte dazu fest, dass eine Projektförderung ohne Zustimmung und Aufsicht der türkischen Regierung von den Regeln her unmöglich sei. Erdogan hat seine Vorwürfe bislang nicht durch Fakten belegt.
Auch für seine Klage, man habe der Deutschen Seite schon früher Vorhaltungen in dieser Sache gemacht, fand sich nach Ansicht diplomatischer Kreise und auch vieler türkischer Medien bislang kein bestätigender Hinweis. Erdogan besucht Anfang November Deutschland.


Bitte lesen Sie den kompletten Beitrag in der Welt!