Freitag, 23. September 2011

Ein menschenverachtender Killer mitten auf der politischen Weltbühne!

Dieser Mensch ist ein Mörder!
von Qualtiero Ghiacciolino


Schauen Sie sich dieses Foto oben ganz genau an, prägen Sie sich die Physognomie dieses Typen ein! Dieser Mensch wird ihren Mann, ihre Frau, ihren Vater, ihre Mutter und vor allem ihren Kinder ohne nachzudenken ermorden! Jederzeit, überall und vor allem ohne Grund. Er wird all diese Menschen im Namen eines fiktiven Gottes ermorden - einem Wesen dass nicht existiert - einem Wesen, dass mit schierer Gewalt in die Köpfe der Menschen gebrannt wurde.

Vielleicht fragen Sie sich verwundert, wie ich zu einer solch ungeheuren Behauptung komme? "Das kann doch gar nicht angehen, dass der das macht". denken Sie? Der Mensch der oben gezeigt wird, ist doch oberste Vertreter seines Landes, des Iran! Ja das ist er, es ist wie Sie längst richtig erkannt haben Mahmud Ahmadinedschad und er ist ein feiger, stinkender und hinterhältiger Mörder, er hat schon tausende von unschuldigen Menschen getötet. Ich werde ihnen im Laufe dieses Textes mehr über dieses herzige Kerlchen erzählen, denn ich habe viele Informationen über ihn, Informationen die Sie wissen müsen, wenn Sie sich ein Urteil über ihn bilden wollen. Ich muss Sie darauf aufmerksam machen, dass ich Szenen beschreiben werde die furchtbar sein werden, welche sie ganz bestimmt erschüttern, aber es muss alles gesagt bzw. geschrieben werden, damit Sie meine Damen und Herren wissen, was der Typ auf dem Foto oben, für ein Mensch ist. Ich lassen die im Deutschen üblichen tierischen Bezeichnungen für solche Kerle weg, weil es eine Beleidigung für die Tiere wäre.

   wurde  am 28. Oktober 1956 in Aradan geboren. Er ist der 6. Präsident des Iran, seitdem dieser von Verbrechern wie Ayatola Khomenie mit islamistischen Methoden in die Steinzeit zurück gebracht wurden. Also moralisch und ethisch in die Steinzeit, technisch klauen und kaufen die alles was dabei hilft die Menschen im eigenen Land und anderswo, im Sinne einer brutalen Ideologie gefügig zu machen.

Die Herkunft - wurde auch von seiner Familie  konsequent und gekonnt verleugt, denn der Familiennamen, seiner Eltern Ahmad und Syedeh Khanum, der tatsächlich Sabaghian lautet, ist seit einem Umzug nach Teheran abgelegt worden. Seither nennt sich die Sippe Aḥmadī-nežād , was frei übersetzt etwa aus dem Stamm der Aḥmadīs kommend heißt.. Allerdings, zur damaligen Zeit waren viele Perser der Ansicht, den Namen ändern zu müssen.

Nun könnte man ja - wäre man bösartig - einfach behaupten, dass alle Islamer grundsätzlich von geringerer Intelligenz als andere gekennzeichnet sind. Aber solch pauschalen Urteile, sollte man - auch hinsichtlich der steinzeitlichen Ideologie des Islam - unterlassen, um vom Großen und Ganzen nicht auf alles zu schließen, dass von völliger Niedertracht (wie der Islam) geprägt ist. .

Tatsächlich hatte  Mahmud Ahmadinedschad eine weit über dem iranischen Durchschnitt liegende Ausbildung: Er besuchte die extrem teure Daneshmand-Privatschule, belegte darüber hinaus englische Privatstunden und schloß später 1975 an der landesweiten Universitätseingangsprüfung Konkur teil und belegte dort den 130. Platz.  Als Student für den Tiefbau schloß er sich der kriminellen Vereinigung Daneshjuyane Khate Emam (Studenten, die der Linie des Imam folgen) welche unbedingt einen fundamentalistischen Islam im Iran wollten. Die Geschichte zeigt, dass ein solch kriminelles System mit der Vertreibung des Schahs dann tatsächlich erreicht wurde. Dass es durch die Vertreibung mit dem Iran, politisch bergab ging, die Menschenrechte nicht mehr Gültigkeit hatten und dass die politisch/religiöse Führung alle Menschen im Iran in Geiselhaft nahm, kann nicht Mahmud Ahmadinedschad angelastet werden, er hat jedoch alles getan, dass dies kriminelle System an der Macht bleiben konnte.

Damit haben wir aber schon genug an Gutem über diesen Menschen erzählt, mehr konnte man in keiner Biographie über ihn finden. Im Gegenteil - sein Weg ist von Gewalt, Brutalität und Mord gepflastert.

Darüber werden wir Ihnen erzählen., bitte lassen Sie uns einen Tag Zeit, wir werden die Informationen zusammenstellen.

Wird fortgesetzt...

Donnerstag, 22. September 2011

Terrorismus: Einzeltäter im Visier

Österreich schickt Hassprediger in den Knast!

gefunden bei Kurier


Na da wurde es aber allerhöchste Zeit! Die Koalitionsparteien in Österreich von ÖVP und SPÖ haben sich auf ein neues Anti-Terror-Paket geeinigt. Hasspredigern drohen bis zu zwei Jahre Haft. Viele Österreicher atmen erleichtert auf, andere sind sicher, dass dieser Beschluß noch nicht weit genug geht. Ein guter Anfang ist es jedoch allemal, auch wenn dieser Schritt viel zu spät kommt.  Der Kurier schreibt dazu in der heutigen Ausgabe:


Österreich darf nicht die Spielwiese von Terroristen werden." Mit dieser Ansage hatte ÖVP-Innenministerin Johanna Mikl-Leitner vor dem Sommer Druck für ein neues Anti-Terror-Paket gemacht. Im Fokus standen damals Hetzer und Hassprediger, die die Sicherheitsbehörden bei vager Verdachtslage bisher nicht näher unter die Lupe nehmen durften.

Zusätzliche Brisanz erfuhr die Debatte durch die tragischen Ereignisse in Norwegen, wo ein Einzeltäter mit Anschlägen und einem Amoklauf mit Massenmord einen ganzen Staat in Bedrängnis bringen wollte.

Nach wochenlangem Tauziehen mit dem Koalitionspartner SPÖ, der sich um den Datenschutz Sorgen machte, haben sich die Koalitionsparteien jetzt auf einen Gesetzesentwurf geeinigt. Im Zentrum der Neuerung steht die "Gefahrenerforschung" gegen verdächtige Einzelpersonen. Die Exekutive will jetzt aktiv werden, wenn etwa ein ausländischer Geheimdienst Informationen über einen potenziellen Verdächtigen gibt. Denn bisher durfte die Polizei gegen diese Person weder ermitteln, EKIS- oder Melderegisterabfragen stellen, noch eine Observation vornehmen. Das ist derzeit erst ab einer Gruppe von drei Personen erlaubt.

Bitte weiterlesen direkt beim Kurier: http://kurier.at/nachrichten/4153846.php?mobil

Mittwoch, 21. September 2011

Blauäugiger Bundespräsident aus Deutschland

Giordano kritisiert Islam-Verständnis
von Bundespräsident Wulff!
gefunden bei kath.net


Der Publizist Ralph Giordano wirft Wulff Blauäugigkeit vor: "Ich vermisse bei Ihnen jede Kritik an menschenrechtsfeindlichen Auffassungen und Praktiken innerhalb der türkisch-arabisch dominierten Minderheit"

Ralph Giordano Foto von rundschau-online.de
Berlin (kath.net/KNA) Der Publizist Ralph Giordano wirft Bundespräsident Christian Wulff Blauäugigkeit im Umgang mit dem Islam vor. «Ich vermisse bei Ihnen jede Kritik an menschenrechtsfeindlichen Auffassungen und Praktiken innerhalb der türkisch-arabisch dominierten Minderheit», schreibt Giordano in einem in der «Welt» (Dienstag) abgedruckten Offenen Brief an Wulff. Als Beispiel nannte Giordano unter anderem den Zwang des Kopftuchtragens, Zwangsverheiratungen und sogenannte Ehrenmorde, die seiner Meinung nach auch das Leben von Muslimen in der Bundesrepublik betreffen.

Kritisch äußerte sich Giordano auch zu Wulffs Ansichten über die Türkei, die der Bundespräsident im Vorfeld des Besuchs seines türkischen Amtskollegen Abdullah Gül gemacht hatte. In einem Interview mit der «Süddeutschen Zeitung» (Samstag) hatte Wulff gesagt: «Die Türkei ist ein Beispiel dafür, dass Islam und Demokratie, Islam und Rechtsstaat, Islam und Pluralismus kein Widerspruch sein müssen.» Dieser Satz, so Giordano, verrate eine «verstörende Unkenntnis der Wirklichkeit» und schließe sich «lichtdicht» an Wulffs «historische Fehlthese» vom 3. Oktober 2010 an. Am Tag der Deutschen Einheit hatte der Bundespräsident vor einem Jahr für Diskussionen gesorgt, als er sagte, nicht nur Christen- und Judentum gehörten zu Deutschland sondern inzwischen auch der Islam.  [...]

Weiter mit diesem Beitrag geht es hier: http://www.kath.net/detail.php?id=33177

Bitte beachten sie unsere Links

Unsere Links helfen Ihnen weiter!

Manche von Ihnen verehrte Leser, wundern sich vielleicht über die zahlreichen Links, welche Sie immer wieder in unseren Beiträgen und Kommentaren finden.

Dazu gibt es einen logischen Grund!

Da wir mit den Eigentümlichkeiten des Islam sehr oft Themen ansprechen, die ganz wenigen Menschen auch nur im Ansatz bekannt, geschweige denn bewusst sind, ist es unumgänglich vertiefende Informationen anzubieten. Wer z.B. weiß, dass es im Islam den Gläubigen vorgeschrieben ist, wie sie ihre Notdurft zu verrichten oder den Sex auszuüben haben?

Der Islam ist äußerst Komplex, seine unterschiedlichen Richtungen und seine Aufsplitterung in zahlreiche Sekten, macht es schwer auch nur an der Oberfläche des Islam zu kratzen, geschweige ihn und seine Anhänger zu verstehen.

Auch die Tagesaktualitäten die in Presse, Rundfunk, Fernsehen und den Internetmedien zu finden sind, müssen oftmals erklärt werden um Zusammenhänge richtig zu erfassen. Wir wollen dies mit diesem Blog tun, so gut wir es können.

Wir polarisieren bewusst beim Thema Islam!

Ganz bewusst polarisieren wir auch mit unseren Beiträgen! Das tun wir ganz bewusst, weil wir uns von dem seichten Mainstreamquatsch in den Medien unterscheiden wollen, weil dort aus Gründen der "politischen Korrektheit" in jeder Redaktion und an jedem Schreibtisch und in den Köpfen der jeweiligen Redakteure die zensierende Schere zu finden ist.

Merksatz:
  • Je "linker" ein Medienerzeugnis ist, umso größer ist die Zustimmung zum Islam!
  • Je "linker" eine Partei ist - umso größer ist die Anzahl der Islam-Befürworter! Dies fängt relativ unbestimmt bei den Sozialdemokraten an, und nimmt bis zu den Sozialisten hin kontinuierlich zu.
  • Je "grüner" die Einstellung einer Partei ist, umso mehr Toleranz schenkt man der Intolleranz. Dies ist besonders signifikant!.
  • Bürgerliche Parteien und Medien prahlen gerne mit ihrem Un- bzw. Scheinwissen über den Islam und sorgen so für mehr Verwirrung als für die erforderliche Aufklärung.
  • Lediglich in atheistischen Kreisen scheint es die erforderliche Distanz zum Islam zu geben und eine Teilaufklärung darüber zu erlauben. Doch natürlich gibt es auch hier qualitative Unterschiede.
Wir bemühen uns deutlich - vor allem aber ehrlich zu sein!

Nach unserer Meinung hat es keinen Sinn die Gefahren des Islam zu beschönigen, so wie es anderswo gemacht wird. Wenn wie im Islam, alles versucht wird - wenn auch mit unterschiedlicher Stärke versucht wird, immer mehr Einfluss in unserer Gesellschaft zu gewinnen, wenn durch den Islam versucht wird, gezielt unsere Grundrechte, unsere Freiheit vor allem jedoch unsere Kultur auszuhebeln und zu unterlaufen, muss dies auch gesagt werden dürfen. Wir tun dies - in aller Deutlichkeit und ohne Schnörkel. Bitte helfen Sie uns dabei, denn wir schreiben für Sie - ausschließlich für Sie.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Für unsere Redaktion:

Mohammed Hassan
Qualtiero Ghiacciolino
Pedro Gonzales
Radomir Trajcevsky
Tullin Mc Oldfield
Thor Einar Norvijk

Dienstag, 20. September 2011

Christenjagd auf Zypern

Türkisches Militär greift Christen an

gefunden bei: Katholische Infos

(Zypern) Nach Angaben des zypriotische Erzbischof Chrysostomos II. hinderten Militärs in den vergangenen Tagen Gläubige mit Gewalt daran, ins Kloster des Heiligen Barnabas von Famagusta zu gelangen. Als der Klostervorsteher bei einem Gottesdienst gegen dieses Vorgehen protestierte, vertrieben die Militärs alle Anwesenden und riefen christenfeindliche Parolen. Das Kloster befindet sich in der türkischen Besatzungszone und ist auf Anordnung der Obrigkeiten, die es als Museum betrachten, nur mit Eintrittskarte zugänglich. Erzbischof Chrysostomos hat vor kurzem einen Hilfsappell u.a. an die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und an EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso gerichtet, damit die türkischen Obrigkeiten die Restaurierung von rund 500 Kirchen in der türkischen Zone gestatten.

Erdogan droht EU-Mitglied mit Militär!

Möchtegern-Adolf bedroht Zypern!
von Qualtiero Chiacciolino

Ankara/Larnaka/awe/f: Es ist nicht zu fassen und für einen Demokraten völlig unerträglich: Der türkische Ministerpräsident Erdogan - Spitzname Osmanischer Adolf - bedroht durch seinen vorgeschobenen Energieminister Taner Yildiz das EU-Mitglied Zypern mit einem Einsatz der türkischen Marine! Damit soll das kleine Mittelmeerland vom Erschließen neuer Eroelfelder abgehalten werden. Aus Europa kommt bisher keine Reaktion auf diesen internationalen Fauxes Passes der Leugner des Genozides am Armenischen Volk mit mehr als 1 Million Toten.

Die Nachrichten Agentur "reuters deutschland" schreibt u.a. dazu:
  • Zitat: [...] Die Regierung in Ankara forderte das EU-Mitglied Zypern am Montag auf, die Erkundungsarbeiten mit der US-Firma Noble Energy sofort zu stoppen und drohte auch mit dem Einsatz der Marine. Ministerpräsident Tayyip Erdogan erklärte, die Türkei habe ihrerseits ein entsprechendes Abkommen mit Nord-Zypern geschlossen. Sein Land könnte noch in dieser Woche mit eigenen Erkundungsarbeiten rund um die Insel beginnen. [...] Zitatende

Der Hintergrund dazu ist klar:

Die Türkei bzw. ihre politischen Führer, streben nach einem Status, welcher ihnen eine Oberhohheit über das Östliche Mittelmeer einräumen soll, obwohl es keine rechtlichen Ansprüche dafür gibt. Doch rechtliche Ansprüche bzgl. Zypern waren den Türken schon immer völlig egal, was an der völkerrechtswidrigen Okkupation von Nordzypern im Jahr 1974 deutlich abzulesen ist. Erdogan stellt someit keine Ausnahme dar, sondern setzt die schon historische osmanisch-türkische Großmannsucht (nach dem Motto von Talat Pascha) erneut unter Beweis. Und die EU schweigt und schaut zu - bisher zumindest.

Völlig rechtwidrig setzt die Türkei dem offensichtlichen Vorhaben die Krone auf und behauptet völlig schamlos:

  • Zitat: Der türkische Energieminister Taner Yildiz begründete die Forderung nach einem Stopp der zyprischen Sucharbeiten mit einem geplanten Abkommen über die Festsetzung der Seegrenze mit der international nicht anerkannten Regierung des türkisch-sprachigen Nord-Zypern. Der Vertrag würde der türkischen Ölfirma TPAO die Präsenz in den Gewässern vor Nord-Zypern gestatten. Zitatende
Ein solches Abkommen existiert international nicht, und auch von einem geplanten Abkommen zwischen dem Norden und dem Süden Zyperns, scheinen die Blaupausen nur in türkischen (erdoganischen) Gehirnen rumzuspuken. Selbstverständlich wehrt sich der rechtlich anerkannte Vertreter der Zypern gegen einen solchen Machtanspruch der Türken.
  • Zitat bei reuters-deutschland: Der stellvertretende Regierungssprecher Zyperns, Christos Christofides, sagte im staatlichen Fernsehen, die Drohungen seien inakzeptabel. "Die Türkei ist eine Besatzungsmacht in Zypern. Seine Unnachgiebigkeit verhindert eine faire und machbare Lösung des Zypern-Problems", sagte er. Gleichzeitig erwarte die Türkei offenbar, sie könne die souveränen Rechte Zypern in Geiselhaft nehmen. Zitatende.
Und genau darum geht es den Türken!

Sie spielen sich als politische Ordnungsmacht im Mittelmeer auf, um anderen Staaten ein wohlgefälliges Verhalten gegenüber Türkei abzupressen!

Wer die zum Kotzen widerlichen Auftritte von Erdogan hinsichtlich der Palästinenzer  und Israels in den letzten Wochen verfolgt hat, muss sich über die Drohungen gegenüber Zypern, den Amerikanern und vor allem dem übrigen Europa, nicht mehr wundern.

Erdogan handelt nach seiner Logik, nach der Einstellung der von ihm geführten AKP und seinem Streben nach einem islamischen Gottesstaat in der Türkei ganz gezielt. Er handelt mit einer schmamlosen Offenheit. Fast hätte ich typisch Mohammedaner geschrieben, musste mich aber bremsen, denn typisch islamisch ist sein Verhalten noch nicht, das wird er (also Erdogan) erst dann zeigen, wenn er sein Ziel erreicht hat.

Für die Definition seines Zieles wurde Erdogan sogar rechtskräftig in der Türkei verurteilt!   Anlass war eine Rede bei einer Konferenz in der ostanatolischen Stadt Siirt, in der er aus einem religiösen Gedicht, das dem Dichter Ziya Gökalp zugeschrieben wurde, zitiert hatte:

  • Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten
Dafür bekam Erdogan vom Staatssicherheitsgericht Diyarbakır, wegen Missbrauchs der Grundrechte und -freiheiten gemäß Artikel 14 der türkischen Verfassung nach Artikel 312/2 des damaligen türkischen Strafgesetzbuches (Aufstachelung zur Feindschaft auf Grund von Klasse, Rasse, Religion, Sekte oder regionalen Unterschieden) zehn Monate Gefängnis und lebenslanges Politikverbot! (So steht es in Wikipedia unter Erdogan) Das Urteil wurde im April 1998 ververkündet. Die Strafe hat er abgesessen, doch politisch tätig ist Erdogan weiterhin. Am 24. Juli 1999 wurde Erdogan aus der Haft entlassen. Man erkennt daran, dass die Urteile türkischer Staatssicherheitsgerichte das Papier nicht wert sind, auf welchem sie gedruckt wurden. Erdogan ist ein krimineller Bilderbuch-Politiker wie die Türkei sie liebt.

Erdogan will den islamischen (diktatorischen) Gottestaat Türkei!

Das Erdogan die Türkei in eine islamische Diktatur zu führen scheint, erkennt man auch an seinem Umgang mit türkischen Generälen und anderem Militärs. Tatsächlich stand das Militär, welches bis vor wenigen Jahren, noch die einzige stabile - und korruptionsfreie - Ordnungsmacht in der Türkei war, bis etwa vor 2 Jahren erneut vor der Übernahme der Regierungsgewalt.

Die Machenschaften, des durch die AKP verseuchten Parlamentes, provozierten einen gewaltsamen Sturz der Regierung durch die Militärs. Doch Erdogans Zuträger und Geheimdienste des Inneren, haben die Gefahr eines Umsturzes gerade noch rechtzeitig erkannt und zahlreiche namhafte Generäle kurzerhand verhaftet und zum Teil heute an unbekannten Orten deportiert. Siehe auch hier!

Deportationen haben eine lange Tradition bei den Türken. Zahlreiche Armenier - die alle Christen waren - wurden von den Türken ermordet. Historiker sprechen von über 1 Million, die Armenier selbst gar von 1,5 Millionen. Erfahrung haben die Türken auch mit dem Missbrauch von Menschen um kriminelle Akte zu begehen:
  • Die heute verachteten Kurden in der Türkei, wurden gezwungen sich an dem Genozid an den Armeniern als Täter zu beteiligen.
  • Neben den Kurden wurden tausende von Schwerverbrechern aus den Gefängnissen entlassen und zur Ermordung und Vernichtung von Armeniern eingesetzt und missbraucht.
  • Das türkische Volk wurde von den damals verantwortlichen "Jungtürken" unter Regierungschef Talat-Pascha, durch die Verbreitung von Lügen über die Armenier, zum Hass auf die ältesten Christen der Welt (den Ur-Christen - also den Armeniern) regelrecht aufgehetzt.

Warum ich so weit in die Vergangenheit schaue wenn ich von Erdogan spreche? Ganz einfach: Erdogan handelt gegenwärtig nach dem gleichen Muster von Talat Pascha - dem türkischen Schlächter des arminischen Volkes:

  • Er gibt vor, auf der Seite der Palästinenzer gegen Israel zu sein! Die Palestinenzer haben im Konflikt mit Israel, die gleiche Position wie die Kurden beim Armenier-Genozid.
  • Die Hamas, welche Erdogan nach eigenen Angaben persönlich unterstützt, hat die Funktion der freigelassenen Verbrecher, welche zusammen mit den Kurden gegen die Armenier eingesetzt wurden.Übrigens. Überall im Gaza-Streifen hängen Fotos von Erdogan, die ihn wie Allah und Mohammed verehren.
  • Überall in der arabischen Welt und im nahen und mittleren Osten, spielt sich Erdogan als der Garant für islamische Gemeinsamkeit, gegen die christliche und nichtislamische Welt.
Während Erdogan ohne jegliches Schamgefühl Israel, den USA und auch Zypern mit offener und auch unterschwelliger militärischer Gewalt droht, wird sein  präsidialer Stiefelputzer Abdullah Gül, zusammen mit seiner Kopftuch behelmten Ehefrau mit militärischen Ehren in Berlin empfangen. Diplomatisch und politisch korrekt halt! Niemand in der Bundesregierung, angefangen beim Bundespräsidenten bis hin zur Kanzlerin, unter der Umgeheung der außenpolitischen Lachnummer namens Westerwelle, machen fein Diener und Knickschen vor dem Vertreter eines nach türkischer Reinheit strebenden Staatsgebildes.

Gül "fordert" in Berlin EU-Mitgliedschaft!

Mit einer an Dreistigkeit kaum zu überbietenden Deutlichkeit, lehnt Gül , die schon seit Jahren von unterschiedlichen Bundesregierungen angetragene "Privilegierten Partnerschaft" ab, und fordert eine Vollmitgliedschaft in der EU. Wohlgemerkt er fordert!  Und das - man stelle sich diese Narrentreue zu Erdogan vor - obwohl Gül erst vor vier Tagen in einem Interview in der Süddeutschen Zeitung - sich gegen einen der wichtigsten Partner der Bundesrepublik und der EU - nämlich Israel - gerichtet hat. Dass Gül keine Niveaulosigkeit zu schlecht ist, erkennt man an seiner bissigen Feststellung, das Türken die nach Deutschland einreisen noch immer Visa benötigen, während die Urlauber in seinem Land dies nicht brauchen.

Den kleinen Unterscheid, dass Deutsche in die Türkei Geld bringen, Türken in Deutschland jedoch für rechtlichen Unfrieden sorgen und Steuergelder kosten, den ignoriert er einfach.

Der Türkei und deren Führungskaspern ist es völlig egal, was die EU oder Deutschland wollen, sie haben die islamische Schule bestens durchlaufen und das Fach: "Fordern und Bedrohen" mit Auszeichnung bestanden und in ihrem Blut aufgenommen.

Dabei gibt es noch so unzählig viele Dinge zu tun, welche die Türkei erst zu Gesprächen über eine Aufnahme in die EU befähigen würde:
  1. Aufklärung über das Verschwinden zahlreicher Militärs!
  2. Aufklärung über die Ermordung und Verfolgung von unzähligen Kurden!
  3. Aufklärung über die Ermordung zahlreicher Christen!
  4. Anerkennung des Genozids an den Armeniern
  5. Ernsthafte Aufklärung von zahlreichen Journalisten-Morden. z.B. an Hrant Dink
  6. Aufgabe der zypriotischen Besatzung durch die Türken
  7. und noch vielem mehr.
Natürlich sind in der obigen Liste nur die offensichtlichen Voraussetzungen genannt! Das die Menschenrechte in der Türkei, auch nach der Verfassungsänderung, noch lange nicht dem Standard der UN-Menschenrechtscharta entsprechen, wissen alle Realpolitiker auf der Welt - nur die fragwürdige Bande  AKP ignoriert diese Tatsache bewusst. Und jetzt auch noch die Drohungen gegen Israel, gegen die USA und Zypern.

Rechtsstaat Türkei?

Ein Märchen aus dem Orient mit islamistischer Weltherrschaftstendenz!.

Und Deutschland und die EU schauen zu, wenn ein kleines Land, dass schon seit Jahrzehnten  rechtswidrig von den Türken besetzt ist, und jetzt erneut - nach zahllosen militärischen Scharmützeln in den letzten Jahren - mit militärischer Gewalt bedroht wird.

Das politische Europa muss endlich Maßnahmen ergreifen, die es verhindern das Erdogan und seine Helfer weiter mit den Waffen spielen, dass die Türkei mit ihrem Großmachtsanspruch endlich auf ihre tatsächliche Bedeutung zurecht gestutzt wird.

Qualtiero Ghiacciolino

Bitte beachten sie: Im Text haben wir zahlreiche Links untergebracht, welche Aufschlüsse und weitere Erklärungen zu Personen, Geschichte u.a. enthalten Manche Fakten werden erst durch das Lesen dieser Quellen verständlich. Bitte machen sie Gebrauch davon.

Montag, 19. September 2011

Oh - die armen Mohammedaner!

Frankreich verbietet Gebete
auf der Straße!

gefunden bei der "Deutschen Welle"


Paris: In Paris dürfen Muslime nicht mehr auf der Straße beten. Die Stadt stellt nun eine alte Kaserne als Bedarfsmoschee. Notfalls will Frankreichs Innenminister die Gläubigen auch mit Gewalt vom öffentlichen Gebet abhalten.

Erst wurde die Burka verboten, jetzt das Gebet auf der Straße: In Präsident Nicolas Sarkozys Frankreich gehört Religion eindeutig nicht in die Öffentlichkeit. Denn in dem Land gilt die strikte Trennung von Kirche und Staat, die nicht mehr mit öffentlichen Gebeten vereinbar ist. Denn von diesem Freitag (16.09.2011) an gilt in Paris das Straßengebetsverbot. Auch in Nizza und Marseille werde es durchgesetzt, sagte der französische Innenminister Claude Guéant in einem Interview der französischen Tageszeitung "Le Figaro" am Mittwoch.
In Frankreich lebt die größte muslimische Gemeinde Europas. Seitdem eine große Moschee in dem Pariser Vorort Goutte d’Or vor einigen Jahren geschlossen wurde, wurde es eng in den beiden Moscheen in der Nachbarschaft: Seit Jahren sammelten sich die Gläubigen für das Freitagsgebet auch vor den beiden Gebetshäusern. Zwischen Fußgängern und vorbeirauschendem Verkehr breiteten die Gläubigen ihre Gebetsteppiche auf dem Fußgängerweg für das Freitagsgebet aus. Dieses gilt als das wichtigste Gebet im Islam, für das viele Muslime eine Moschee aufsuchen.

Notfalls mit Gewalt gegen Straßengebete

Die Straßengebete gefallen der Regierung gar nicht: "Auf der Straße zu beten entspricht nicht der Würde einer Religion und widerspricht den Prinzipien der Trennung von Kirche und Staat", sagte der Innenminister Guéant in dem Interview. Gebete auf der Straße werde der französische Staat nicht länger tolerieren. "Wenn es dennoch einige versuchen auf der Straße zu beten, werden wir dagegen vorgehen", sagte er. Dies werten Beobachter als Warnung, notfalls mit Polizeigewalt gegen Straßengebete vorzugehen.
Doch dazu dürfte es erstmal nicht kommen: Der Rektor der Großen Moschee von Paris, Dalil Boubakeur, gab bekannt, dass sich die französische Regierung mit der muslimischen Gemeinde in Paris geeinigt hätten. Die Freitagsgebete würden fortan in einer Behelfsmoschee abgehalten. Es handelt sich um eine ehemalige Kaserne am Stadtrand von Paris, die den Muslimen für drei Jahre für die jährliche Summe von 30.000 Euro überlassen werde.
Auch in Marseille und Nizza Gebetverbot
Die Moscheen in der Nachbarschaft würden die nächsten drei Wochen lang geschlossen bleiben, sagte ein Imam. Man wolle damit die Menschen ermutigen, die neue Behelfsmoschee aufzusuchen. Die Strategie schien am Freitag aufzugehen: Etwa 2000 Muslime hätten sich zum mittäglichen Gebet in der Kaserne eingefunden, meldeten örtliche Korrespondenten. In Nizza würden Busse bereitgestellt, um Gläubige zu anderen Moscheen zu transportieren. Auch in Marseille, einer Stadt in Südfrankreich, in der viele Muslime leben, werde ein großes Gebäude bereitgestellt, erklärten die Behörden.
Doch nicht allen gefällt die Regelung. Die rechtsextreme Parteichefin Marine Le Pen sprach von einer Verletzung der Trennung von Staat und Religion: Es sei nicht hinnehmbar, dass der Staat Muslimen ein Gebäude zur Verfügung stelle, damit diese nicht mehr auf den Straßen beteten. Solche Äußerungen dürften bei vielen Muslimen den Verdacht aufkommen lassen, dass ihre Religion nicht nur in der Öffentlichkeit, sondern in ganz Frankreich, unerwünscht ist.

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