Montag, 12. September 2011

Meine privaten Gedanken zu 9/11:

Allahu kabir - Allahu Akbar
Ich morde im Namen meines Gottes!
Kommentar von Qualtiero Ghiacciolino

Ich kann es wirklich nicht mehr hören bzw. lesen!

Die Hardcore-Islamer – kreuz und quer durch die Welt – schaffen es immer wieder, sich ihren menschenverachtenden Islam so hinzubiegen, dass aus der Aufstachelung zur Gewalt und deren hemmungslosen Anwendung, eine ehrenvolle Verteidigung wird. Dies ist nicht erst seit dem 11.September so, sondern wird seither nur aufmerksamer wahrgenommen! Wenn man also die Stirn hat, bei den Auswirkungen der Anschläge noch von etwas Gutes abgewinnen zu wollen, dann eben von dieser Tatsache!

Als die 3000 Menschen am 11. September vor 10 Jahren starben [...] ...haben die Moslems überall Zuckergewerke an Kinder verteilt. In der islamischen Welt wird das gemacht, wenn ein Ereignis stattgefunden hat, welches grosse Freude bereitet. Auch jubelnde Islamiten wurden überall gesichtet und auf Film aufgenommen. Das sollte man allen unwissenden Menschen nochmals zeigen [...]

schreibt ein Forist mit dem Namen Kanalarbeiter bei Focus.de.

Einige von uns, können sich noch an die jubelnden Horden von Mohammedanern erinnern, die durch die Straßen ihrer islamischen Hochburgen zogen, um ihren Sieg über die bösen Ungläubigen nachhaltig zu feiern!. Mitgefühl gab und gibt es aus dem islamischen Umfeld - bis heute nicht -  bei genauerer Betrachtung trifft das Gegenteil zu.

Bei der Mehrheit der Mohammedaner.

Ich hingegen,  frage mich immer wieder, was denn - ein angeblich heiliges Buch - wie der Koran mit kriegerischen Handlungen zu hat? Damit ich nicht falsch verstanden werde: Auch alle Verteidigungshandlungen sind kriegerisch!

Wenn der Islam für sich den Anspruch erhebt, eine friedliche Religion zu sein – was er bei jedem Kaffee- oder Teekränzchen tut – so dürften doch dort (also im heiligen Buch) keine kriegerischen Handlungen als notwendig beschrieben oder aber gerechtfertigt sein. Ich habe mir den Koran in zahlreichen Übersetzungen und auch in der arabischen Sprache (mit Hilfe eine Muttersprachlers) vorgenommen und jeweils von der ersten bis zur letzten Zeile gelesen.

Ground Zero heute! Foto: ddp
Dabei bin ich zu folgenden Schluss gekommen:
  1. Im Koran ist auch ein ganz klein wenig Religion zu finden!
  2. Der Koran ist in erster Linie ein Handbuch zur Kriegsführung - gegen wen auch immer!
  3. Freiheit, Friedfertigkeit und Menschenrechte, finden im Koran und damit auch im Islam nicht statt.
  4. Wer gegen die Handlungsanweisungen des Korans verstößt, ist ein Feind des Islam! Daher ist seine Tötung kein Mord oder ein Angriff, sondern eine Verteidigung

Und damit sind wir beim Thema:

Der Islamische Angriff auf tausende von Menschen bei 9/11 war – exakt nach der Anweisung aus dem Koran – eine Verteidigung des islamischen Glauben.

Nochmal: Religion – und der Islam erhebt den Anspruch eine Religion zu sein – hat kein Recht ihre Mitglieder in Kampfhandlungen im Auftrag oder im Glauben an einen imaginären Allah zu zwingen, gleichgültig ob Angriff oder als Verteidung getarnt.

Bevor wieder jemand kommt und behauptet ich wäre ein ausgewiesener Islamhasser; die gleiche Messlatte lege ich auch an jede andere Religion an, was schließlich dazu führt, dass ich jede Form von Religion ablehne, verabscheuungswürdig finde und der Überzeugung bin, dass jeder Religion der Schutz durch die Verfassung entzogen werden muss.
  • Es gibt zwar keine eindeutigen Zahlen, aber im Namen von Gott, Allah und von Pfaffen, Bischöffen, Ayatolla und Imamen, wurden mehr Menschen getötet als für jede andere Sache. Krieg um ein Land zu verteidigen, kann unter Umständen (die ich ebenfalls nur eingeschränkt anerkenne) legitim sein. Krieg um Gott, angeblich im Auftrag von Gott hat mit Religion nichts zu tun, es geht dabei ausschließlich um den Machterhalt derer, die weltweit davon profitieren, da sie angeblich im Sinne von Gott handeln, tatsächlich jedoch die Gängelung von Menschen aufrecht erhalten wollen um die eigene Macht nachhaltig zu stärken..
Kommen solche Gottesvertreter vor meine Tür, knall ich denen selbige  vor der Nase zu und hoffe sie dabei nicht zu verletzen, nähme es aber als notwendiges Übel in Kauf, wenn es geschehen sollte.. Einfach aus symbolischen Gründen. Egal ob es sich dabei um Christen, Juden oder um Mohammedaner handelt.

Vielleicht denken sie bei der nächsten Verteidigungshandlung des Islam an meine Worte, es wäre schön wenn ich einen einfachen Denkprozess einleiten könnte.

Nachdenkliche Grüße
Qualtiero Ghiacciolino

Sonntag, 11. September 2011

Die etwas andere Blickweise!

Das Dilemma der Wirklichkeitsverweigerer!
gefunden bei hagalil

Das Islamkritik nicht gleich Islamkritik ist, habe ich schon an anderer Stelle behauptet. In den letzten Tagen ist mir ein sehr lesenswerter Beitrag in die Redaktion geflattert, den ich gerne in Auszügen hier widergeben möchte. Klar ist, dass Fremdbeiträge hier, nicht unbedingt in völligem Einklang mit uns stehen, was uns jedoch nicht daran hindert, auch solche Beiträge zu benennen. Im übrigen empfehlen wir den Originalbeitrag von Matthias Küntzel zu lesen. Hier unsere Ausschnitte:

[...]  Unmittelbar nach den Morden von Oslo und Utöya verbreitete sich das 1.500-seitige “Manifest” des Attentäters rund um die Welt – ein obskures Sammelsurium aus Fremdbeiträgen, Zitaten, widerspruchsvollen Bekenntnissen und Visionen. Die antimuslimischen Passagen dieser Erklärung kamen in der Öffentlichkeit ausführlich zur Sprache, ein anderer wichtiger Aspekt wurde jedoch übersehen: Die Hoffnungen, die der Mörder in die djihadistischen Bewegungen setzt und die ihn veranlassen, die “symbiotische Wechselbeziehung” zwischen seinem Kreuzrittertum und dem Djihadismus zu betonen. [...]

[...]  Als Folge neuer islamistischer Attentate würde, so Breivik, “die Situation eskalieren”. Es würden “mehr und mehr Menschen sowohl den kulturkonservativen Bewegungen wie auch den Djihadgruppen zuströmen.” Breiviks Resümee: “Die Zukunft der konservativen Bewegungen ist mit der Entwicklung der djihadistischen Bewegungen und/oder dem islamischen Einfluss in den westlichen Gesellschaften direkt verbunden. Es handelt sich um eine symbiotische Wechselbeziehung.” (PDF-Version, S. 922)

Schon die Auswahl der von Breivik Ermordeten verdeutlichte, wen er für seine eigentlichen Gegner hält: Nicht die Muslime, sondern die Mitglieder der sozialdemokratischen Jugendorganisation, die er als “Kulturmarxisten” attackiert. [...]

[...] Breivik listet die Personengruppen, die er hinrichten will, akribisch auf: Verräter der Kategorie A seien “Hard-core Marxisten”, die fünf Prozent seiner Gegner ausmachen, sowie “Kulturmarxisten” (20 Prozent). Zu den Verrätern der Kategorie B gehörten die Multikulturalisten, die er in Selbstmord-Humanisten (“Suicidal Humanists”) und Karrierezyniker (“Career Cynicists”) unterteilt und die zusammen 65 Prozent seiner Gegner stellen. Zur Kategorie C zählt er die “Capitalist globalists” (fünf Prozent seiner Gegner). Letztlich soll auch Verräterkategorie C sterben: “Es wird für die Verräter der Kategorien A, B und C keine Gnade geben. Die Bestrafung für Hochverrat wird gleich sein.” (S. 805) Die Muslime kommen demgegenüber mit dem Leben davon, sollen sie doch “lediglich” deportiert werden. [...]

[...]   In Wirklichkeit fühlte sich Breivik keineswegs bedroht, sondern fieberte einem Zulauf für Djihadisten und der Eskalation djihadistischer Terrorakte entgegen. Sein primäres Tatmotiv scheint die zwanghafte Sehnsucht nach dem apokalyptischen Endkampf gewesen zu sein – nach einer Kulisse, die seinem Einsatz als weltenrettender Tempelritter historische Größe verleihen würde.
Breiviks Eskalationsszenario relativiert zugleich die Bedeutung islamfeindlicher Internetportale als vermeintliche Auslöser seiner Tat. “Niemand hat geahnt, wie gefährlich solche [Internet-]Seiten werden können. Doch Anders Breivik hat bewiesen, dass das Netz sehr wohl ein Hirn verdrehen kann”, behauptete ganz in diesem Sinne der Stern.
Während aber die Blogs der Islamkritiker und Muslimfeinde die Eskalation des Djihadismus keineswegs ermutigen, sondern sich ganz im Gegenteil vom Leib halten wollen, ist es bei Breivik umgekehrt. [...]

[...]   Während die vielen prominenten Zeitgenossen, die Broder bei der Verleihung des Ludwig-Börne-Preises 2007 in der Frankfurter Paulskirche noch mit Standing ovations gefeiert hatten, verschreckt ihre Köpfe einzogen, ergriff eine Handvoll Kollegen für ihn Partei: Matthias Matussek und Jan Fleischhauer bei Spiegel-Online, Ulf Poschardt in der Welt und Albrecht von Lucke in der taz.
Gleichwohl versuchten andere Journalisten, selbst noch diese Dissidenz abzustrafen. Jetzt von “Gesinnungshatz” oder “Sympathisantenjagd” zu sprechen, sei “lächerlich” und “weinerlich” und nichts anderes als der Versuch, “nach Kräften diese Debatte zu unterbinden”, schäumte Daniel Bax in der taz. In derselben Zeitung mahnte Robert Misik die “überfällige Schubumkehr” in der Islamdebatte an und warnte vor dem Versuch der “geistigen Brandstifter … sich davonzustehlen. Man sollte sie nicht einfach so damit durchkommen lassen.”[...]

Weitere Informationen sind in der Original-Quelle mit zahlreichen Links zu finden.

ICN-Redaktion

Die hässliche Fratze des Islam

9/11 als Initialzündung für die Islamfeindlichkeit!
gefunden bei Tagesschau SF



Zu den Anschlägen vom 11. September 2001 haben sich radikale Islamisten bekannt. In der Folge gerieten Kopftuch-Trägerinnen und Muslime mit Bart und langen Gewändern in Generalverdacht. Nach 9/11 betonte man plötzlich, Bosnier, Türken, Albaner und Angehörigen aus anderen islamischen Ländern seien Muslime. Die Islam-Debatte im Westen begann aber eigentlich schon vor den Terror-Akten von New York.

Der Westen hatte schon immer ein gespaltenes Verhältnis zum Islam. Die Türken standen im 16. und 17. Jahrhundert zweimal vor den Toren Wiens. Dies weckte erstmals die Angst vor dem Fremden. Es war – wie der Publizist und Wissenschaftler Edward Said schreibt – der Anfang des Traumas Islam für Europa.
Eine eigentliche Islam-Debatte begann im Westen mit der Iranischen Revolution 1978 / 1979, erklärt Religionswissenschaftler Samuel M. Belhoul gegenüber «tagesschau.sf.tv». Diese Debatte sei aber vorwiegend unter Experten geführt worden.

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