Sonntag, 11. September 2011

Die hässliche Fratze des Islam

9/11 als Initialzündung für die Islamfeindlichkeit!
gefunden bei Tagesschau SF



Zu den Anschlägen vom 11. September 2001 haben sich radikale Islamisten bekannt. In der Folge gerieten Kopftuch-Trägerinnen und Muslime mit Bart und langen Gewändern in Generalverdacht. Nach 9/11 betonte man plötzlich, Bosnier, Türken, Albaner und Angehörigen aus anderen islamischen Ländern seien Muslime. Die Islam-Debatte im Westen begann aber eigentlich schon vor den Terror-Akten von New York.

Der Westen hatte schon immer ein gespaltenes Verhältnis zum Islam. Die Türken standen im 16. und 17. Jahrhundert zweimal vor den Toren Wiens. Dies weckte erstmals die Angst vor dem Fremden. Es war – wie der Publizist und Wissenschaftler Edward Said schreibt – der Anfang des Traumas Islam für Europa.
Eine eigentliche Islam-Debatte begann im Westen mit der Iranischen Revolution 1978 / 1979, erklärt Religionswissenschaftler Samuel M. Belhoul gegenüber «tagesschau.sf.tv». Diese Debatte sei aber vorwiegend unter Experten geführt worden.

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