Berichte aus dem Kalifat
E U R O P A
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vom 14.08. bis zum 20. 08.2011
Bereits am 12. August wurde ein Bericht über Fatwas gegen Juden veröffentlicht. Hier eine Beitrag aus dem Islamweb.net
Fatwa zur Verfluchung der Juden
Die Verfluchung der Juden ist kein Fehler! Von dem Rechtsgutachtergremium des qatarischen Religionsministeriums unter www.islamweb.net (Institut für Islamfragen, dh, 12.08.2011)
Rechtsgutachten-Nr: 156641
Frage: "Vor einiger Zeit habe ich die Juden verflucht. Aber als ich dies tat, hatte ich unüberlegt erst gedacht, die Juden wären eine Rasse. Allerdings hatte ich die Juden, die zum Islam übergetreten sind, von der Verfluchtung ausgenommen, weil ich dachte, diese wären ebenfalls eine Rasse, nicht eine Religion. Später habe ich meinen Fehler eingesehen und erkannt, dass die Juden eine Religion[sgemeinschaft] sind und keine Rasse. Selbstverständlich sind alle Juden Ungläubige. Habe ich mich dadurch versündigt?"
Antwort: "Sie haben dadurch nichts Falsches getan. Denn die Juden, die die Botschaft Muhammads - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - erreicht hat und die nicht daran [an den Islam] glauben, sind verhasste Ungläubige und dem Feuer versprochen. Im Gegensatz dazu sind diejenigen von ihnen, die an Muhammad glauben - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - nicht mehr Juden, sondern Muslime geworden.
Dass die Juden eine Rasse sind, ist eine falsche Behauptung. Denn sie stammen von verschiedenen Rassen ab, wie wir im Rechtsgutachten Nr. 49581 geschildert haben."
Quelle: Institut für Islamfragen der evangelischen Allianz.
Sonntag 14.08:
Hamas preist Anschläge in Israel
Gaza (dpa) - Die im Gazastreifen herrschende radikalislamische Hamas-Organisation hat den Vorwurf einer Beteiligung an den tödlichen Terroranschlägen im Süden Israels zurückgewiesen. darüber schreibt ZEIT-ONLINE in einer dpa-Meldung. «Ich glaube nicht, dass Hamas hinter den Angriffen steht», sagte das führende Hamas-Mitglied Ahmed Jussef der Deutschen Presse-Agentur dpa am Donnerstag in Gaza. «Aber wir preisen die Attentäter, denn sie haben israelische Soldaten angegriffen», fügte Jussef hinzu. Israel greife den Gazastreifen «täglich» an.
40 Tote bei Anschlag auf Moschee
Islamabad - Bei einem Bombenanschlag auf eine Moschee unmittelbar nach dem Freitagsgebet sind im Nordwesten Pakistans mindestens 40 Menschen getötet worden. darüber konnte man in Merkur-Online lesen. Mehr als 70 Gläubige seien verletzt worden, als sich ein Selbstmordattentäter in der Menschenmenge in die Luft sprengte, sagte Fazal Mehmood Shah von der Verwaltung des Khyber-Distrikts, eines von sieben halbautonomen Stammesgebieten an der Grenze zu Afghanistan. Auch der Edhi-Rettungsdienst gab die Zahl der Toten mit 40 an.
Jungfräulichkeit im Islam unabdingbar!
Düsseldorf: Das Jungfernhäutchen kann beim Sport reißen. Manche Frauen haben gar keins. Und bei anderen bleibt es trotz Geschlechtsverkehr ganz.Das behauptet das Internet-Magazin "NEWS" zu wissen. Mit «Jungfrau sein» hat das wenig zu tun. Dennoch titelte die Bild-Zeitung am vergangenen Montag: «Ich habe 400 Frauen zu Jungfrauen gemacht!» Tatsächlich ist das Jungfernhäutchen für gläubige Muslime eine Art Urkunde. Auch, wenn es praktisch nicht stimmt, gilt es dem Ehemann als Garantie, dass seine Frau zuvor noch keinen Geschlechtsverkehr hatte. Es muss bluten in der Hochzeitsnacht, sonst kann es soweit kommen, dass der Mann die Frau zurückgibt und damit die Ehre ihrer gesamten Familie besudelt.
Montag 15.08.
Bald islamische Feiertage in der Schweiz?
Bern/Zürich/St. Gallen: Schreckensmeldung und Horrorszenario bei den Eidgenossen! Ein Luzerner Professor will christliche Feiertage abschaffen - und stattdessen muslimische Feiertage einführen! Schreibt in der Schweiz die Zeitung "Blick". Katholische Feiertage wie Mariä Himmelfahrt werden nur noch von einer kleinen Minderheit ernsthaft begangen. Der 15. August, der höchste Marienfeiertag, sei für die meisten in den katholischen Gebieten nur noch ein willkommener freier Tag, sagte Markus Ries in einem Interview der «Surseer Woche». Der Luzerner Professor glaubt nicht, dass sich Feiertage wie Mariä Himmelfahrt noch lange halten können.
Hagen im Glückstaumel – Drittgrößte Moschee geplant!
Hagen: Das Erscheinungsbild der Innenstadt wird immer stärker vom Islam geprägt: Die islamisch-kurdische Gemeinde hat den ehemaligen Bunker an der Körnerstraße 94 (ehemals Schmidt im Bunker) erworben und plant dort die Einrichtung einer Moschee samt Kulturräumen und Café. Zudem wollen die Kurden zwei Minarette vor dem Gebäude hochziehen. Das hat das Internetmagazin NOZ - Nachrichten ohne Zensur erfahren.Nach der Sommerpause wird sich die Bezirksvertretung Mitte mit dem Ansinnen der Muslime befassen müssen. Planungsrechtlich sei die beantragte Umnutzung des ehemals gewerblich gebrauchten Gebäudes in eine Moschee auf jeden Fall zulässig, teilte die Stadtverwaltung mit. Ob die Minarette gebaut werden dürfen und ob dafür das Einvernehmen der Stadt notwendig wäre, ist allerdings noch unklar. Dass demnächst ein Muezzin in der Körnerstraße zum Gebet aufruft, wie es sich Harun Sever, Vorsitzender der islamisch-kurdischen Gemeinde, gerne vorstellt, hält Bezirksbürgermeister Jürgen Glaeser indes für unwahrscheinlich: „Ich gehe davon aus, dass es dafür keine Zustimmung in der Hagener Politik gibt.“
Dienstag 16.08.2001
Alawiten gegen Sunniten
Damaskus: Amer al-Sadek, ein Sprecher der syrischen Protestbewegung sagte, das Regime könne langfristig mit Wirtschaftssanktionen zu Fall gebracht werden. «Wir brauchen intelligente Sanktionen, um das Regime zu Fall zu bringen. Zum Beispiel einen Stopp der syrischen Öllieferungen nach Europa. Denn mit diesem Geld finanzieren sie die Milizen», so al-Sadek. Auf die Armee könne die Protestbewegung nicht zählen, sagte al-Sadek weiter. «Denn 70 bis 80 Prozent der Offiziere sind Alawiten, denen man weisgemacht hat, dies sei ein Konflikt zwischen Sunniten und Alawiten. Deshalb kämpfen sie aus Überzeugung.» Die Familie Assad und etliche Spitzenfunktionäre des Regimes gehören der religiösen Minderheit der Alawiten an. Mehr dazu in der Tagesschau des Schweizer Fernsehens.
Mittwoch 17.08.2011
Als Moslem sieht Mesut Özil schnell rot!
Madrid: Beim spanischen Supercup zwischen Real Madrid und dem FC Barcelona am Donnerstag ging es (wieder einmal) hoch her: Unter anderem sahen David Villa und der deutsche Nationalspieler Mesut Özil die rote Karte, nachdem sie nach ihrer Auswechslung in einem großen Tumult aneinander geraten waren.Davon weiß - zumindest aus fünfter Hand das BILDBLOG Özil hat sich zu den Ereignissen noch nicht groß geäußert. Das einzige Zitat, das seit Freitag die Runde macht, stammt von "Bild": Mesut Özil gestern zu BILD: "Ich bin unschuldig! Das kann man im Fernsehen sehen. Rangeleien sind nie auszuschließen, das ist dann pure Emotion. Und wenn Kollegen angegriffen werden, dann versuche ich zu helfen."
Donnerstag 18.08.2011
Muslime in Kenia fordern Todesstrafe für Homosexuelle
Der ursprüngliche Bericht stammt bereits vom 14. Juli 2011, Er wurde jetzt neu aufgelegt.
Nairobi: Muslimische Führer in Kenia haben die Todesstrafe für Homosexuelle verlangt. "Der Tod ist die einzige vom Islam vorgesehene Strafe für diese Menschen", zitiert die "Daily Nation" Sheikh Mohammed Khalifa vom Rat der Imame und Prediger in Kenia. "Wir fordern die Kenianer auf, Unternehmen und Geschäfte zu boykottieren und sie offen zu diskriminieren, um das abartige Treiben zu stoppen." Homosexuelle dürften von der Gesellschaft nicht akzeptiert werden, sagte der Sheikh weiter. Sollte die Regierung den Geistlichen verbieten, das islamische Recht (Scharia) auf Homosexuelle anzuwenden, solle sie die Einführung der Todesstrafe oder lebenslanger Haft erwägen. Quelle: Nachrichten t-online.de
Freitag 19.08.2011:
Audiomitschnitt vom Vortrag mit Wahied Wahdat-Hagh
Am 18. August fand in der Berliner Tante Horst der Vortrag von Dr. Wahied Wahdat-hagh über die Ideologie des Al Quds-Tages statt. Darüber schreibt u.a. auch http://noalquds.blogsport.de/ (Ein Blog-Fake ) Dieser Feiertag am Ende des Ramadans wurde von den Ayatollahs nach der islamistischen Revolution im Iran eingeführt, um die Islamisierung über das eigene Land hinaus zu tragen. Hierbei ist Jerusalem von herausragender Bedeutung, da nach Ideologie der iranischen Islamist_innen die Stadt zum muslimischen Boden gehört und demzufolge von Jüdinnen und Juden bereinigt werden müsse. Die Politisierung des Islams für die eigenen Zwecke ist jedoch nicht nur für Israel eine ernsthafte Gefahr, sondern auch für die Iraner_innen selbst: Immer stärker werden politische Räume eingeschränkt. Selbst graduelle Abweichungen von der islamistischen Maximalposition führten dazu, dass ehemalige Regimemitglieder in den Gefängnissen Irans landeten. Der Vortrag kann mit einem Audio-Player auf der Seite des Blogs angehört oder auch runtergeladen werden.
Samstag 20.08. 2011:
"Die Medien wollen Islamkritik unterbinden"
Teheran: Zwei im Iran festgenommene US-Bürger sind offenbar zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Shane Bauer und Josh Fattal seien des illegalen Grenzübertritts und der Spionage für schuldig befunden worden, berichtete das iranische Staatsfernsehen am Samstag. Die Vaduz (Liechtenstein) erscheinende Tageszeitung "Vaterland" schreibt darüber. Die beiden 29-jährigen Männer waren im Juli 2009 an der irakisch-iranischen Grenze festgenommen worden, wo sie sich nach eigenen Angaben auf einer Wanderung befanden. Bauer und Fattal hätten wegen illegalen Grenzübertritts jeweils drei Jahre Haft erhalten, berichtete das Staatsfernsehen auf seiner Website unter Berufung auf Justizkreise. Wegen «Spionage für eine US-Behörde» hätten sie zusätzlich fünf Jahre bekommen. Wann das Urteil gesprochen wurde, blieb in dem Bericht unklar.
Soweit die erste Ausgabe der aktuellen Nachrichten aus dem Kalifat! Sollten ihnen aktuelle und berichtenswerte Informationen über den Bildschirm, die Zeitung oder andere Medien wandern, teilen sie uns diese mit. Um die zu veröffentlichen benötigen wird unbedingt die Quelle ihrer Informationen.
Danke fürs Lesen Ihre Redaktion.
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