Salafitische Großmoschee in Salt (Katalonien)
wird nicht gebaut!
Gefunden bei: SOS-HEIMAT
Erst vor wenigen Tagen haben wir über einen geplanten Moscheebau in Salt in Katalonien berichtet. Inzwischen ist bekannt, die Menschen haben den Bau wirkungsvoll verhindert. Hier der ausführliche Bericht von SOS-Heimat:
Aus Sorge vor der fortschreitenden schleichenden Islamisierung ihrer Heimat hatte die „Plattform für Katalonien“ (PxC) unter ihrem Führer Josep Anglada am 27. August zu einer Demonstration gegen die geplante Errichtung einer salafitischen Großmoschee in der Stadt Salt bei Girona aufgerufen, doch wurde diese Demonstration wegen einer angeblichen Parallelveranstaltung junger Muslime von der Polizei bzw. vom Innenministerium und in letzter Instanz vom Obergericht von Katalonien untersagt.
In der Begründung der Gerichts heißt es lapidar, dass „diese Demonstration die öffentliche Ordnung stören würde und schon mit Rücksicht auf die soziale Lage in Salt nicht zulässig sei, weil 30-35% der dort lebenden Menschen aus Ländern stammten, wo zumeist die islamische Religion praktiziert wird“; zudem würde eine geplante Parallelveranstaltung junger Muslime die Aufmerksamkeit der Polizei erfordern.
Bei der „geplanten Parallelveranstaltung“ handelte es sich tatsächlich um einen Aufruf zu einer Gegendemonstration, wozu die „jungen Muslime“ — gemeint sind Nordafrikaner, zumeist Marokkaner — auch aus anderen Orten „Verstärkung“ angefordert hatten. Die ernste Konfliktsituation, die in der Stadt Salt durch Ausschreitungen von jugendlichen Migranten nach der Ermordung eines jungen Spaniers durch einen „Ausländer“ (vermutlich Marokkaner) im ersten Jahresviertel ausgelöst wurde, hätte sich während der letzten Tage der muslimischen Feiern des Ramadan noch erhöht, was laut Polizei leicht zu einem Ausufern der Situation führen hätte können.
.
Dennoch war dem Anliegen der „Plattform für Katalonien“ auch ohne Demonstration ein schöner Erfolg beschieden, da dem Bürgermeister der Stadt Salt und dem Gemeinderat die Sache mit der projektierten „größten Moschee Europas“ offensichtlich zu brenzlig wurde:
in einer am 24.8 eilig einberufenen Sitzung des Gemeinderates wurde auf Antrag des Bürgermeisters Torramadé von der in Katalonien regierenden CiU-Allianz der Beschluss zu einem Moratorium gefasst, womit die bereits erteilte Genehmigung für die Moschee in Torreminora, einem Industriebezirk am Rande der Stadt Salt, um ein Jahr aufgeschoben wurde..
in einer am 24.8 eilig einberufenen Sitzung des Gemeinderates wurde auf Antrag des Bürgermeisters Torramadé von der in Katalonien regierenden CiU-Allianz der Beschluss zu einem Moratorium gefasst, womit die bereits erteilte Genehmigung für die Moschee in Torreminora, einem Industriebezirk am Rande der Stadt Salt, um ein Jahr aufgeschoben wurde..
Diese Aufschiebung dürfte dauerhafte Wirkung haben, da die katalonische Regierung beabsichtigt, die Errichtung von Sakralbauten durch ein eigenes restriktiveres Gesetz zu regeln. (Ähnlich wie in Österreich!)
Der Meinungsschwenk des Bürgermeisters war erst nach wochenlangem politischen Druck seitens der PxC zustande gekommen. Er selber redete sich damit heraus, dass es ihm „ein wichtigeres Anliegen sei, in dem Industriegebiet Betriebe anzusiedeln und dadurch Arbeitsplätze zu schaffen“ — immerhin eine weise Erkenntnis.
Stadträtin Maria Osuna von der PxC erklärte während der Gemeinderatssitzung, dass ihre Partei „weder jetzt noch nach einem Jahr“ einem Moscheebau zustimmen würde. Osuna führte aus, eine solche Moschee würde verheerende Folgen haben, da sie radikale islamische Gruppen, die dem demokratischen System gegenüber feindlich eingestellt sind, legitimieren würde; diese Gruppen seien intolerant und ständig aIn der Stadt Salt gibt es übrigens bereits sieben Kultstätten, wovon fünf muslimischen Gemeinden und jeweils eine den Sikhs und einer evangelischen Gemeinde gehören. Darüber hinaus gibt es mehrere Schulen und „Kulturzentren“, bei denen es sich – laut Bürgermeister Torramadé – ebenfalls um de-facto-Kultstätten handelt.m Wachsen, weswegen dem Verbot der Moschee auch eine symbolträchtige Bedeutung zukäme.
Quelle der Informationen: http://sosheimat.wordpress.com
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen