Zwei Moslems als Verdächtige verhaftet!
von Qualtiero Ghiacciolino
Berlin/awe/f: Offenbar in letzter Sekunde haben Polizisten in Berlin einen fürchterlichen Bombenanschlag verhindert. Die Verdächtigen sind Moslems, einer ist deutsch Libanese ein anderer Palästinenzer, er stammt aus dem Gaza-Streifen.
Die Täter wurden offenbar - und wie sich gezeigt hat zum Glück - von der Polizei beobachtet. Diese wurde von Herstellern und Lieferanten darüber informiert, dass die Verdächtigen eine sehr hohe Anzahl von Kühlakkus (Kühlpads für Sportler) und sehr hohe Menge einer säureähnlichen Flüssigkeit bestellt haben. Mit dem Gel in den Kühlakkus und der Flüssigkeit lassen sich ziemlich wirkungsvolle Bomben herstellen. Die Polizei durchsuchte auch die Al Rahman Moschee in Berlin-Wedding in der Tromsöer Strasse und der islamische Kulturverein IKRA (Islamisches Kulturzentrum für religiöse Aufklärung), in welchem die Moslems offenbar ihr kulturelles Umfeld haben. Ob in in welcher Form der Kulturverein und die Moschee in die Anschlagsvorbereitungen einbezogen sind, kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht gesichert festgestellt werden. Von er Polizei wird ein unmittelbarer Einfluß verneint.
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| Hier befindet sich der IKRA |
Wann und zu welchem Anlass die Bomben gezündet werden sollten, darüber wollte oder konnte die Polizei keine Auskunft geben. Vermutet wird ein Anschlag zum Jahrestag vom 11. September oder zum bevorstehenden Papstbesuch in Berlin. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt (13:36 Uhr) liegen keine weiteren Informationen zum Thema vor. Wir werden uns um mehr Infos bemühen.
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